SoSein - Texte für dich

 

Hier habe ich eine kleine Sammlung an Texten für dich!


"Lassen Sie Ihr Wort zu Ihrem wichtigsten Gut werden. Gehen Sie damit um wie mit Gold. Wenn Sie es wie Gold behandeln, wird es Ihnen Gold bringen, Sie werden das in der Welt erschaffen, was Sie sich wünschen.

Jedesmal, wenn Sie das tun, was Sie sich vorgenommen haben, machen Sie und das Universum die Erfahrung, dass man auf Sie zählen kann.

Wenn es dann um größere Ziele geht, und Sie sagen, ich werde mehr Geld verdienen, mich verlieben, ein Buch schreiben oder eine Klinik eröffnen, dann werden Sie tatsächlich dazu fähig sein.

Es ist schwer, uns selbst zu glauben, wenn wir uns ständig selbst belügen. Die guten Vorsätze zum neuen Jahr, die Sie nie erfüllen, sind nichts anderes als fromme Wünsche. Ihr Wort, das nicht ernst genommen wird, ist nur Lärm. Kommunikation ist eine große Gabe, aber Ihre Worte haben ein viel größeres Geschenk für Sie. Sie können Ihnen helfen, Ihr Leben zu entwerfen. Sie können Ihnen Kraft und Freiheit schenken. 

Aus dem Buch "Schattenarbeit" von Debbie Ford

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Schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, damit du deine Zukunft neu gestalten kannst. Lebe im Moment und koste ihn aus! Erschaffe dir durch deine Gedanken und Emotionen neue, schöne und erfüllende Situationen! Geh in Resonanz mit Menschen, die ebenso wie du bereits sind in eine höhere Schwingung zu gelangen. Sei dankbar und voller Freude was ist und was noch auf dich zukommt. 

Andrea Kasper

 

 

 

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Heute Morgen sah ich die Sonne aufgehen. Nicht, dass sie das nicht immer tut...;-)...aber heute wurde ich durch das Farbenspiel am Himmel aufmerksam. Zuerst violett und blau, dann rosa und orange.....ich beobachtete das Ganze mit offenen Mund, weil ich so erstaunt, überrascht und auch vollkommen fasziniert war.

Jeden Tag geht die Sonne im Osten auf und jeden Tag geht sie im Westen unter. Jeden Tag stehen wir auf und gehen wieder schlafen. Dazwischen leben wir - befüllen wir unser Leben mit Hoffnung, Freude, Liebe, Trauer, Verzweiflung und auch Leid. 

Alles ist vergänglich - alles wird anders - alles wird gut. Und ICH entscheide mich jeden Tag aufs Neue, ob es mir gut geht oder nicht, ob ich weiter gehe oder stehen bleibe, ob ich zweifle oder glaube....ich entscheide meinen Weg.

Da ich mich selbst liebe, mir selbst Gutes tue, entscheide ich mich FÜR mich! Ich begebe mich daher zurück zu mir, in meine Mitte und sorge für mich. Daraus schöpfe ich Kraft, daraus kreiere ich Neues und Gutes für mich und bin bereit.

Wenn ich bereit bin, dann kann ich annehmen. Wenn ich bereit bin, dann geht es weiter. Wenn ich bereit bin, dann tut sich Schönes und Gutes für mich auf. Ich akzeptiere mich so wie ich bin. Ich nehme alle Seiten meines Ichs an und werde ganz und heil.

Danke!

                                                                        Andrea Kasper

 

 

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Möge dir die Sonne am Tag neue Energie bringen,

Möge der Mond dich sanft in der Nacht wieder erneuern,

Möge der Regen deine Sorgen wegwaschen,

Möge der Wind neue Kraft in dein Sein bringen,

Mögest du sanft durch die Welt gehen und die Schönheit jeden Tages in deinem Leben erkennen.

 

 

May the sun bring you new energy by day,
May the moon softly restore you by night,
May the rain wash away your worries,
May the breeze blow new strength intor your                                                                              being,
                                                                        May you walk gently through the world and                                                                                know its beauty all the days of your life.

                                                                       
                                                                        (Segen der Apache-Indianer)

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„In unserem Geist gibt es etwa, da alles und jeden beurteilt, einschließlich des Wetters, des Hundes, der Katze – alles. Dieser innere Richter wendet an, was in unserem Gesetzbuch geschrieben steht, um alles zu be- oder verurteilen, was wir tun und nicht tun, alles, was wir denken und nicht denken, und alles, was wir fühlen und nicht fühlen. Alles lebt unter der Tyrannei dieses Richters. Jedes Mal, wenn wir etwas tun, das gegen unser Gesetzbuch verstößt, sagt der Richter, dass wir schuldig sind, dass wir bestraft werden müssen und dass wir uns schämen sollten. Dieser Vorgang passiert täglich viele Male, Tag für Tag, unser ganzes Leben lang.
Dann gibt es noch einen anderen Teil von uns, der diese Verurteilung entgegennimmt, und dieser Teil wird „das Opfer“ genannt. Das Opfer trägt Schimpf, Schuld und Scham in sich. Er ist der Teil von uns, der sagt, „Armes Ich, ich bin nicht gut genug, ich bin nicht intelligent genug, ich bin nicht schön genug, ich bin es nicht wert, geliebt zu werden, och ich armes Ich“. Der übermächtige Richter stimmt dem zu und sagt, „Genau, du bist nicht gut genug“. Und all das basiert auf einem Glaubenssystem, zu dem wir uns nie freiwillig bekannt haben. Diese Glaubenssätze sind so stark, dass wir selbst Jahre später, wenn wir neue Konzepte kennen lernen und versuchen, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, feststellen, dass sie nach wie vor unser Leben und Verhalten bestimmen.
Was immer gegen das Gesetzbuch verstößt, wird Ihnen ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend verursachen, und dieses Gefühl ist Angst. Das Ignorieren und die Nichtbefolgung der Regeln im Gesetzbuch legt Ihre emotionalen Wunden bloß, und Ihre Reaktion besteht darin, emotionales Gift zu produzieren. Weil alles, was im Gesetzbuch geschrieben steht, wahr sein muss, gibt Ihnen alles, was Ihren Glauben herausfordert und in Frage stellt, ein Gefühl der Unsicherheit. Selbst wenn das Gesetzbuch falsch ist, vermittelt es Ihnen ein Gefühl der Sicherheit.
Das ist der Grund, warum wir eine Menge Mut brauchen, um unsere eigenen Glaubenssätze in Frage zu stellen. Denn selbst wenn wir wissen, dass wir selbst nicht alle diese Überzeugungen gewählt haben, so ist es doch eine Tatsache, dass wir sie akzeptiert haben. Diese Vereinbarung ist so tief gehend, dass selbst dann, wenn wir begreifen, dass ihr Konzept nicht wahr ist, wir Schimpf, Schuld und Scham empfinden, die sich einstellen, wenn wir gegen diese Regeln verstoßen.

Unser innerer Richter hat Unrecht, da das Glaubenssystem, das innere Gesetzbuch, falsch ist. Der gesamte Traum (in dem wir uns hier auf diesen Planeten befinden. Anm. A.Kasper) beruht auf einem falschen Gesetz. Fünfundneunzig Prozent der Glaubenssätze, die wir in unserem Kopf gespeichert haben, sind nichts als Lügen, und wir leiden, weil wir alle diese Lügen für wahr halten und an sie glauben.“

Aus „Die vier Versprechen“ von Don Miguel Ruiz
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ANGST

 

"An jedem Augenblick kann ich wählen zwischen Liebe und Angst. In Momenten der Angst denke ich an die Sonne. Sie scheint ständig, auch wenn Wolken sie vorübergehend verdecken. so wie die Sonne lässt auch die Eine Unendliche Macht stets ihr Licht auf mich scheinen, auch wenn Woken negativen Denkens sich vorübergehend zwischen mich und dieses Licht schieben.

 

Ich erinnere mich daher bewusst an das Licht. In diesem Licht fühle ich mich sicher. Und wenn sich Ängste bemerkbar machen, betrachte ich sie wie vorübergleitende Wolken am Himmel und lasse sie ziehen. Ich bin nicht meine Ängste.

 

Ich kann gefahrlos leben, ohne mich ständig vorsehen oder verteidigen zu müssen. Ich weiß, dass es sehr wichtig ist, wie es in meinem Herzen aussieht. Daher beginne ich jeden Tag damit, schweigend Verbindung zu meinem Herzen aufzunehmen.

Wenn ich mich fürchte, öffne ich mein Herz, damit die Liebe die Angst auflöst.

Ich bin stets behütet und geborgen.

Überall in diesem Universum fühle ich mich sicher."

Text aus dem Buch "Meditationen für Körper & Seele" von Louise L. Hay.

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GEDULD

Wenn ich ungeduldig bin, dann liegt das daran, dass ich mir nicht die Zeit nehme, 

die Lektion zu leren, die gerade ansteht. Ich will, dass alles immer gleich geschieht. Oder, wie mal jemand gesagt hat: "Sofort ist nicht schnell genug." 

Doch es gibt immer etwas zu lernen, etwas zu verstehen. Geduld bedeutet, im Frieden mit dem Lauf des Lebens zu sein und zu wissen, dass alles immer zur rechten Zeit und am rechten Ort geschieht.

 

 

Wenn sich meine Wünsche jetzt nicht erfüllen, gibt es für mich erst noch etwas zu lernen oder zu tun. Ungeduld beschleunigt die Entwicklung nicht; es wird dadurch nur Zeit vergeudet. Also atme 

ich tief durch, wende mich nach innen und sage: "Welches Wissen benötige ich jetzt?" Dann warte ich geduldig auf die Hilfe, die immer für mich bereit steht.

 

Ich habe viel Zeit.

 

Alles ist gut. Was ich im Leben brauche, kommt stets im rechten Augenblick zu mir.

 

 

Text aus dem Buch "Meditationen für Körper & Seele" von Louise L. Hay.

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Und es ist so einfach.

Wisse, jeder Deiner Gedanken, sei er nun segnend oder zerstörend, erweckt und ernährt , bewusst oder unbewusst, höhere oder niedere Gefühle oder Triebe in Dir.

Und wisse, jeder Deiner Gedanken übt mehr oder weniger eine Wirkung auf die Menschen aus, mit denen Du irgendwie in Verbindung stehst.

Wenn Du das richtig begreifst, wirst Du erkennen müssen, dass erstens Deine Gedanken die Ursache Deiner Handlungen und Deines Schicksals sind.

Und zweitens, dass die Wirkung Deiner Gedanken nicht allein auf Dein Leben beschränkt bleibt, sondern auch auf alle Menschen, Geschöpfe, Pflanzen und auf die Natur einen Einfluss ausübt.

Und drittens musst Du erkennen, dass wir alle aus einer Quelle des Lebens abstammen und somit übst Du durch Deine Gedanken einen Einfluss auf die große Menschenfamilie aus.

Demnach heißt das erst Gebot: „Achte auf Deine Gedanken, denke nur Gutes und gewähre unguten Gedanken keinen Zugang zu Deinem Geist.“ Wo Gutes ist, kann das Negative nicht existieren. Wo Licht ist, gibt es keine Dunkelheit. Wo Gesundheit herrscht, hat die Krankheit keine Chance.

Du kannst und brauchst nicht Dein Gehirn seiner Tätigkeit zu berauben und Deinen Geist stillstehen zu lassen. Jedoch kannst Du Deine Gedanken zügeln und lernen, Deinen Geist inmitten der ständigen Tätigkeit von negativen Strömungen zu leeren und zu säubern.

Dein Geist schwingt unaufhörlich wie Dein Herzschlag und wie die Zeit. Du kannst weder die Zeit anhalten noch Deine Gedanken. Du kannst und musst jedoch lernen, Deine Gedanken immer positiv, edel, erhaben, heil- und friedvoll zu gestalten und zu erhalten.

Handle so und finde Dich im besseren Leben wieder. Jetzt! Erhalte was Du wünschst. Und es ist so einfach.


Text by ILI ABEL 

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"Die Würde des Menschen ist unantastbar" -

 

Dieser Grundsatz ist prinzipiell wichtig, um das friedvolle und achtsame Zusammenleben von uns Menschen zu gewährleisten.

Doch wie ist das bei dir selbst? Würdigst du dich selbst auch? Beschützt du deine Würde oder machst du dich klein und biegsam, sodass man deine Würde mit Füßen tritt?

Erkennst du dich an? Wertschätzt du dich selbst?

Lässt du dich verbal attackieren ohne dass du für dich einschreitest? Ziehst du Grenzen und ist "Nein" kein Fremdwort für dich?

Stehst du für alles zur Verfügung oder lässt du nicht alles mit dir machen? Fühlst du dich ohnmächtig und gibst deine "Macht" an andere ab oder würdigst du deine Person?

Ich darf dir hier an dieser Stelle etwas Essentielles mitgeben:  Es beginnt immer bei dir! 

Wenn du dich selbst würdigst und wertschätzt, dann tun es alle anderen um dich auch. 

Sei gut zu dir. Tritt einen Schritt heraus aus deiner selbst geißelnden, schlechten,...) Meinung über dich selbst und würdige das, was du tust, was du getan und erschaffen hast und noch erschaffen wirst. 

Deine eigene liebevolle Meinung über dich selbst verschafft dir Zufriedenheit, Selbstbewusstsein und Harmonie, die du auch ausstrahlst. 

Menschen werden in dein Leben kommen, die dich würdigen, achten und lieben.

Erinnere dich an "So wie im Innen, so im Außen" von Hermes Trismegistos - die universellen Gesetze

Text@Andrea Kasper
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Wenn du dich wertschätzt.

 

Wenn du nicht bei dir bist

und dich nicht für dich entscheidest,

werden andere von dir nicht lernen können,

wie du zu lieben bist.

 

Sie werden dich vernachlässigen,

ja, vielleicht sogar verachten, 

so wie du dich vernachlässigst oder verachtest.

 

Sie werden annehmen, dass ihre Meinung auch deine sei,

weil du deine nicht sagst.

 

Sie werden dich wenig fragen, dir aber viel sagen.

 

 

Sie werden von dir erwarten, 

dass du mitmachst, mitlachst, mitwählst

und nicht fragst, herausforderst und verneinst.

 

Sie werden mit dir so umgehen, 

wie du selbst mit dir umgehst.

 

Aber wenn du dich wertschätzt,

wenn du dein Innenleben ernst nimmst, 

wenn du auf dich hörst und nicht alles mit dir machen lässt,

dann werden andere lernen, dich zu achten, 

zu ehren und zu lieben.

 

Es beginnt bei dir.

 

 

Text von Ulrich Schaffer - "... weil Du dein Leben entscheidest"

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Ich bin eine, die sich über viele Jahre hinweg angestrengt hat zu funktionieren. Bis zu jenen klaren Momenten, in welchen mir der Schmerz der weggedrückten Sehnsucht den Eindruck vermittelt hat, ich funktioniere ähnlich einer Maschine und sei innen fast wie hohl. Damals habe ich dann die Weichen umgestellt und mein Leben in neue Bahnen gelenkt.

Seither bin ich unterwegs, wahrscheinlich zu mir.

 

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,
dann gibt es die Möglichkeit,
einmal durchzuatmen.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,
kann ich stehenbleiben und mich umschauen,
in welchem Leben und in welcher Welt
ich mich wiederfinde.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

nehme ich wahr, was ist.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

frage ich mich, ob das die Welt ist,

in der ich leben will.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

zerbröckeln Fundamentteile meines

bisherigen Orientierungsrahmen.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

bin ich damit konfrontiert, mich selbst

kennenzulernen.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

halte ich auf einmal meine Freiheit in den

Händen und bin ich aufgefordert Entscheidungen

zu treffen, was ich mit ihr machen will.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

sehe ich diese ganzen Seile, mit welchen

ich gefesselt war an Gewohnheiten und

an vermeintliches Müssen.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

zerfließt das alte Bild, das ich von mir hatte,

und es lösen sich bekannte Grenzen auf.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

wird es - nachdem sich der Nebel gelegt hat -

still und die Luft wird ganz klar.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

verliert das herkömmliche Verständnis

von Zeit seine Bedeutung.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

fängt das Wahrnehmen dessen wieder an,

was mir wirklich wichtig ist. 

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

verliert viel seine Bedeutung und der Raum,

der dadurch frei wird, will von mir neu

und bewusst gefüllt werden.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

öffnet sich die Tür wieder zu so etwas

wie einer kindlichen Unschuld, zur Unmittelbarkeit.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

öffnet sich auch die Tür zum Staunen erneut.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

ist es nicht mehr wichtig, was morgen sein

könnte und gestern war, sondern ich finde

mich in einer Präsenz wieder, die einerseits

sehr friedlich und ruhig ist und die sich

andererseits pulsierend ausdehnen will.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

kippen die Wände um, als ob sie aus

Pappkarton wären, und es entsteht

ein unendlich scheinender Raum.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

fallen all die mechanischen, metallenen Teile

von mir zu Boden und all das, was an und

in mir hart war, wird weich.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

sprengt dies das Korsett der alten Urteile

und Bewertungen.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

kann ich die anderen und alles andere

um mich herum neu sehen.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

kann ich nicht mehr mitschwimmen,

sondern stehe ich auf meinen eigenen Beinen,

tief verwurzelt in der Erde und gleichzeitig

aufgerichtet, angebunden ans Universum.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

gebe ich meine Macht nicht mehr ab,

sondern dehne ich mich aus in meine

vollständige Eigenmacht.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

bin ich selbst verantwortlich für den

Maßstab meines Dürfens.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

schwindet mein bisher vermeintliches Leben

und ich fühle mich wieder lebendig.

 

Wenn ich aufhöre zu funktionieren,

habe ich eine Chance, zu sein.

 

Ich zu sein.

 

 

 

 

Text von Elke Edlinger / www.gutgenug.at

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"Viele Frauen begehen den Fehler, nach einem Mann zu suchen, mit dem sie eine Beziehung aufbauen können, ohne zuvor eine Beziehung zu sich selbst entwickelt zu haben: Sie laufen von einem Mann zum nächsten und hoffen, in ihm zu finden, was in ihnen selbst nicht vorhanden ist. 

Aber die Suche muss bei der eigenen Person beginnen. Niemand kann uns genügend lieben, um unserem Leben die Erfüllung zu geben, solange wir uns nicht selbst lieben. 

Wenn wir mit unserer inneren Leere losziehen, um nach Liebe zu suchen, dann können wir nichts anderes finden als noch mehr Leere. 

Die äußere Gestaltung unseres Lebens spiegelt das wider, was tief in uns selbst verankert ist: ob wir von unserem eigenen Wert überzeugt sind, von unserem Recht auf Glück, und was wir im Leben zu verdienen glauben. 

Ändern sich diese Überzeugungen, so ändert sich auch unser Leben."

 

Auszug aus dem Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben - die Angst nicht gebraucht zu werden" von Robin Norwood / www.rowohlt.de/autorin/robin-norwood.html
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Wenn du bei dir bist

 

Wenn Du bei Dir bist und Dich wohl fühlst, verträgst Du die Eigenarten anderer, ihre so ganz andere Sicht der Dinge.

Dann hältst Du die Herausforderung aus.

 

Aber dann gibt es Tage

an denen Du Angst vor Dir selber hast,

von Deinen übermächtigen Gefühlen,

Deinen seltsamen Gedanken,

Angst vor der Zukunft

und der Macht der Vergangenheit.

Dann wirst Du unsicher und Du weißt nicht recht,

was Du glaubst.

Dann leidest Du unter der Entscheidung anderer und willst Dich zurücknehmen.

 

Bleib bei Dir,

bleib bei Deiner Schönheit und Herbheit,

bei Deiner Freizeit und Deinen Grenzen.

 

Nimm Dich nicht von uns.

 

Wir brauchen Dich, so wie Du bist.

 

Sei einfach DU!!!

 

Wenn du nicht bei dir bist

und dich nicht für dich entscheidest,

werden andere von dir nicht lernen können,

wie du zu lieben bist.

 

Sie werden sich nach dir richten

und dich vernachlässigen,

wenn du dich selbst vernachlässigst.

 

Sie werden dich verachten,

so wie du dich verachtest.

 

Sie werden annehmen,

dass ihre Meinung auch deine sei,

weil du deine nicht sagst.

 

Sie werden dich wenig fragen,

dir aber viel sagen.

 

Sie werden von dir erwarten,

dass du mitmachst, mitlachst, mit wählst

und nicht fragst, herausforderst und verneinst.

 

Sie werden mit dir so umgehen,

wie du selbst mit dir umgehst.

 

Aber wenn du dich wertschätzt,

wenn du dein Innenleben ernst nimmst,

wenn du auf dich hörst

und nicht alles mit dir machen lässt,

dann werden andere lernen, dich zu achten,

zu ehren und zu lieben.

 

Es beginnt bei dir.

 

Text: „..weil du dein Leben entscheidest“ von Ulrich Schaffer
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LiebeVOLL.

 

Die Seele wählt, wen wir lieben.

Manche sagen auch Unbewusstes dazu.

Letztlich ist es ist unerheblich, wie wir es nennen.

Entscheidend ist,

dass wir der inneren Führung vertrauen

und uns auf eine gemeinsame Reise einlassen.

Liebe führt uns sicher durch Strecken von

Angst, Leid und Scham.

Diese Abschnitte dienen nur dazu uns zu Ent-TÄUSCHEN

und zu unserem wahren Wesen zurück zu finden.

Liebe führt uns nicht nur zu einander

sondern immer auch zu uns selbst.

Auf diesem Weg fällt ab, was nie zu uns gehört hat,

und unser tiefstes SEIN wird offenbar.

 

Text: Sonja Ebner
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Woher kommen all die zwischenmenschlichen Konflikte, die wir täglich erleben?

 

 

Einzig und alleine aus dem Irrtum, der andere müsste uns etwas geben, wo wir meinen ein Recht darauf zu haben, es zu verlangen.

 

Seit unserer Geburt suchen wir nach jenen, die uns lieben, sehen, wertschätzen, achten, JA sagen. Das ist menschlich.

 

 

 

 

 

Und jedes Kind hat das Recht darauf, diese Fragen beantwortet zu bekommen, durch ein Gegenüber, dass JA sagt: 

 

Ja du bist liebenswert. 

Ja du bist willkommen. 

Ja du bist es wert da zu sein.

 

Doch die wenigsten fanden Sättigung in diesen Fragen zu ihrer Existenz. 

Deshalb suchen wir noch immer nach dem Einen, der uns dieses JA zusichert.

 

Wir suchen ihn in unseren Eltern.

Unseren Partnern.

Unseren Kindern.

 

Unseren Familien, Klienten, Kunden, Kollegen, Freunden, in allem und in jedem...

 

Wir sind so hungrig danach, darin satt zu werden, dass wir sogar dazu bereit sind, Menschen, die wir lieben, zu verlassen und zu verletzen, weil sie uns nicht geben, wonach wir so sehr dürsten.

 

Doch nicht unser Gegenüber muss uns Antworten auf die Fragen geben:

Bin ich liebenswert? 

Bin ich gut genug? 

Habe ich eine Berechtigung da zu sein?

Sondern nur wir selbst.

 

Wir sind es, die aufgefordert werden, durch jeden, der dieses Verlangen nach einer Antwort in uns auslöst, durch jeden, dem wir begegnen, Antworten auf diese Fragen zu finden.

 

In uns selbst.

Durch uns selbst.

 

Ansonsten sind wir wie hungrige, nie satt werdende Säuglinge, die fordern und 

Sich sehnen...

 

Doch wie oft fordern wir von unserem Partner, unseren Eltern, den Kunden, unseren Kindern, Freunden, Kollegen:

Sieh mich an und sage mir, zeige es mir, rufe es mir laut zu, ja überzeuge mich davon, Liebe verdient zu haben! 

Genug zu sein. Richtig zu sein. 

Dasein zu dürfen.

Wie oft verteidigen wir unsere aufgebaute Schutzmauern?

Wie oft fliehen wir in den Schmerz, die Verletzung?

 

Wie oft laufen wir davor weg zu erkennen, dass nicht DU derjenige bist, der da ist, um MIR Liebe zu schenken,

Sondern ICH es bin.

 

Ich bin es, die mir diese Fragen die uns alle ein Leben lang begleiten, zu beantworten hat.

Und erst, wenn es mir gelungen ist, diesen Frieden, dieses beantwortete Zu Hause in MIR selbst zu finden, kann ich DIR wahrhaftig begegnen.

 

Erst dann, kann Nähe und Wahrhaftigkeit, ja Liebe selbst, statt finden.

Erst dann kann dem davon laufen ein innehalten weichen.

Erst dann kann ich Erwach(s)en

Und erst dann, können wir alle einander so sehen, wie wir wirklich und eigentl ICH sind

Völlig geliebt

Völlig willkommen

Völlig richtig

Völlig da

 

Und dann erst können wir die sein, die anderen dabei helfen dieses JA sich selbst zu geben... 

Hoffnungsträger, Leuchttürme, Liebende, Anker und Geber...

 

In Lak‘ Esh

Du bist ein anderes Ich

 

Text von Katharina Pommer / www.katharina-pommer.de
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Ein Gedanke ist harmlos, bis wir ihn glauben. Es sind nicht unsere Gedanken, aber unser Festhalten an unseren Gedanken, die Leiden verursachen. An einem Gedanken festzuhalten, bedeutet zu glauben, dass er wahr ist, ohne ihn zu überprüfen.

Byron Katie

 

 

 

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DIE LIEBE DEINES LEBENS

Wenn Du glaubst seine Liebe sei Deine Erlösung wirst Du ins Bodenlose fallen.

Jeder Streit, jeder abwesende Blick, jeder langweilige Abend würden Dich Stück für Stück sterben lassen.

Weil Du nicht weiter gedacht hast, weil Du nicht tiefer geliebt hast, als bis zu ihm.


Weil Deine Liebe Dich selbst nicht erreicht hat.

Wenn es nichts Heiligeres für Dich gibt als ihn, wäre der Verlust seiner Liebe Dein innerer Tod,bereits die Angst davor, wäre es.

Ihr würdet Euer Leben und Eure Liebe zu Asche verbrennen.

Solange ihr durch und ineinander nach Erlösung sucht werdet ihr sie nicht finden.

Und wenn Eure Seelen weise sind, werden sie Euch so lange voneinander fern halten bis ihr es verstanden habt,dass Erlösung nur in Gott oder im Tod zu finden ist.

Das Leben aber will gelebt und geliebt sein.

Es sehnt sich nach Dir und Deiner Dankbarkeit.

Es sehnt sich danach, dass Du die Liebe erkennst,

in jedem Baum, in jeder Wolke, in jedem neuen Tag, in Dir.

 

Text: Andrea Stern / Regentanz

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Begegnest du auf deinem Weg einem Menschen

der dich verformen will – dir sagt wie du sein sollst – dann zeigt er Dir damit, dass du nicht wichtig bist für ihn. Gehe dann alleine weiter.

 

Begegnest du auf deinem Weg einem Menschen

der nur glaubt zu wissen was gut für Dich ist – dann will er Dir damit erklären, dass er nicht in der Lage ist zu fühlen – was gut für ihn selbst ist. Gehe dann besser alleine weiter.

 

Begegnest du auf deinem Weg einem Menschen

der Dich davon überzeugen will, dass nur seine höhere Macht dich glücklich machen kann, dann zeigt er damit, dass er nicht in der Lage ist an seine eigene höhere Macht wahrhaft zu glauben. Gehe dann alleine weiter.

 

Begegnest du auf deinem Weg einem Menschen

der dich mit aller Kraft davon überzeugen möchte, auf seiner Seite zu stehen,

dann deutet es darauf hin – daß er nicht alleine sein kann. Gehe alleine weiter.

der dich damit belastet indem er dir sagt, dass er ohne Dich nicht leben kann – dann schütze dich. Der Mensch sagt dir damit nur: Dass er mit sich selber nicht leben kann. Gehe alleine weiter.

 

Begegnest du jedoch auf deinem Weg einem Menschen

der Dich annimmt und liebt so wie Du bist, dann handelt er in Liebe. Dadurch erkennst du auch das er sich selbst gefunden hat und angekommen ist. Lass diesen Menschen wieder ziehen – aber wenn er dich fragt ob du mitgehen willst…

 

Lächle und geh mit ihm!

 

Sylvie Wachauer

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Ein Gefühl ist wie ein Kind,

das in uns lebt und weint und lacht,

Hunger hat, bemerkt sein will.

Wer zu seinem Gefühl sagt:

'Sei still, ich hab jetzt keine Zeit für dich!',

dessen inneres Kind sitzt eines Tages 

in einer vergessenen Ecke und trauert,

wird krank und verkümmert.

Mit Gefühlen soll man umgehen,

wie man mit einem Kind umgeht.

Man sieht ihm freundlich zu und aufmerksam,

man hört, was es klagt,

man leidet mit ihm, wenn es leidet.

Denn Gefühle sind die lebendigsten Kräfte in uns,

und keine andere Kraft in uns

bringt so Lebendiges hervor.

Ein Kind hat auch Wünsche,

berechtigte, gute, schöne,

die nicht zu erfüllen sind.

Dann nehmen wir es auf den Arm

und sind mit ihm traurig.

Aber wir schicken es nicht weg.

Ein Kind kann verstehen,

dass es nicht alles haben kann.

Aber lieben muss man es,

ihm Mut geben und Fröhlichkeit

und Raum, seine Kräfte zu regen."

 

Jörg Zink

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"Eine Göttin ist eine Frau, die aus ihrer eigenen tiefsten Tiefe auftaucht. Sie ist eine Frau, die ehrlich ihre Dunkelheit erkundet hat und die gelernt hat, ihr Licht zu feiern. Sie ist eine Frau, die in der Lage ist, sich in die großartigen Möglichkeiten, die in ihr schlummern, zu verlieben.

Sie ist eine Frau, die die magischen und mysteriösen Plätze in sich kennt, die heiligen Plätze, die ihre Seele nähren und sie ganz machen können. Sie ist eine Frau, die Licht ausstrahlt.

 

Sie ist anziehend. Sie betritt einen Raum und Männer ebenso wie Frauen spüren ihre Anwesenheit. Sie hat gleichzeitig Kraft und Sanftheit. Sie hat kraftvolle sexuelle Energie, die nicht von physischem Aussehen abhängig ist. Sie hat einen Körper, den sie anbetet und es wird deutlich, in der Art und Weise, wie sie behaglich darin lebt und sich darin bewegt. Sie schätzt Schönheit, Licht und Liebe. Sie ist allen Kindern eine Mutter.

Sie fließt mit dem Leben in müheloser Anmut. Sie kann heilen mit einem Blick oder einer Berührung der Hand. Sie ist wild, sinnlich und furchtlos erotisch und verpflichtet sich dem Sex, als ihre Art, mit jemand anderem das Göttliche zu berühren.

Sie ist Mitgefühl und Weisheit. Sie ist eine Sucherin der Wahrheit und sorgt sich tief um etwas, das größer ist als sie selbst. Sie ist eine Frau, die weiß, dass ihre Bestimmung im Leben ist, höher zu gelangen und mit Liebe zu regieren. Sie ist Frau, verliebt in die Liebe.

Sie weiß, dass Freude ihre Bestimmung ist und indem sie sie umarmt und sie mit anderen teilt, werden Wunden geheilt. Sie ist eine Frau, die erfahren hat, dass ihr Partner ebenso zärtlich, verloren und verängstigt ist, wie sie es zu bestimmten Zeiten war.

Sie hat schließlich die Narben des Jungen in ihm verstanden und weiß, dass miteinander, die Liebe die Erleichterung, die Heilung all ihrer Wunden sein kann. Sie ist eine Frau, die sich so annehmen kann, wie sie ist. Sie kann andere annehmen, wie sie sind. Sie kann sich selbst ihre Fehler vergeben und sich nicht von denen anderer bedroht fühlen, sogar, wenn sie angegriffen wird. Sie ist eine Frau, die um Hilfe bitten kann, wenn sie sie braucht oder helfen kann, wenn sie darum gebeten wird.

 

Sie respektiert Grenzen, ihre und die anderer. Sie kann Gott in den Augen anderer sehen. Sie kann Gott in ihren eigenen sehen. Sie kann Gott in jeder Lebenssituation sehen. Sie ist eine Frau, die Verantwortung übernimmt für alles, was sie sich in ihrem Leben kreiert. Sie ist eine Frau, die vollständig unterstützend und gebend ist. Sie ist eine Göttin.“

 

 

Sharon-Lee Kaplan, The Goddess Imperative
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With the in-breath, I smile. 

With the out-breath, I release. 

Breathing in, there is only the present moment. 

Breathing out, it is a wonderful moment.

~ Thich Nhat Hanh

Mit dem Einatmen lächle ich.

Mit dem Ausatmen lasse ich los.

Einatmen, da gibt es nur den gegenwärtigen Moment.

Ausatmen, das ist ein wundervoller Moment.

~ Thich Nhat Hanh
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Die, die uns lieben, stehen uns nicht im Weg.

Sie stehen uns bei, gehen mit uns ein Stück des Weges und liegen uns am Herzen.

Die, die uns lieben, nehmen uns wie wir sind.

Sie geben uns zu denken und das Gefühl, liebenswert und liebenswürdig zu sein.

Die, die uns lieben, schreiben uns nichts vor.

Sie lesen in unseren Augen, hören uns zu und sagen uns ihre Meinung.

Die, die uns lieben, schenken uns nichts,

aber sie geben uns sehr sehr viel.


Ernst Ferstl
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Wenn sich eine Tür schließt,

klopfe ein paar Mal daran.

Aber wenn sie sich nicht mehr öffnet,

lass sie geschlossen!

In der Karriere, in der Liebe,

im Leben!

Wenn du einen Punkt am Ende

des Satzes siehst, versuche nicht,

ein Komma daraus zu machen.

Wisse, wenn etwas zu Ende ist

und ziehe weiter.

Mandy Hale

 

 

 

 

 

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All die liebenden Worte, die wir einander ins Ohr flüstern, gehen niemals verloren, denn sie werden im geheimen Herzen des Himmels aufbewahrt, bis sie eines Tages wieder zum Vorschein kommen und sich auf geheimnisvolle Weise über die ganze Welt verbreiten.

Rumi

 

 

 

 

 

 

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Bauanleitung für einen schönen Tag

Wenn an einem Morgen die Sonne nicht aufgeht,

dann male Dir eine.

Und fliegt dein Lachen davon wie ein Luftballon,

dann lasse ihn fliegen und winke ihm nach.

Und schweigen die anderen um dich,

dann forme aus Zärtlichkeit einen Schlüssel und öffne sie.

Und wenn sich Einsamkeit wie eine Glasglocke
                                                                        über dich stülpt, bemale die Wände mit bunten
                                                                        Blumen, die dich verzaubern.

 

                                                                        Und wenn du traurig bist, zieh einen Regenbogen
                                                                        am Himmel.

 

                                                                        Und wenn die Traurigkeit dir das Wasser in die
                                                                        Augen treibt, dann sammle es zu einem See und
                                                                        schwimme dich Frei.

                                                                        Und will dir an diesem Tag gar nichts gelingen,

                                                                        dann steck dir eine Blume ins Haar.

                                                                        Und wenn dir dein Traum vom Anderssein

                                                                        den Blick in den Spiegel versperrt, dann lauf in
                                                                        die Welt und bleib so wie du bist!

                                                                        Denn du bist wundervoll und einzigartig!


                                                                         Delfina

 

Quelle: http://universityofhappiness.de/bauanleitung-fur-einen-schonen-tag/
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Dankbarkeit ist keine Frage der Lebenssituation,

sondern eine Sache der eigenen Einstellung zum Leben.

Wenn du dich über das freuen kannst, was du hast,

auch wenn es weniger ist, als andere haben,

dann richtest du deine Aufmerksamkeit auf die Fülle.

Das ist auch eine Voraussetzung, um mehr Fülle im Leben zu bekommen.

Wir erhalten immer nur das, auf das wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Konzentriere dich also nicht auf den Mangel, sondern auf Fülle,

                                                                        wenn du mehr Fülle in deinem Leben haben 
                                                                        willst.

                                                                                          Text: Elias Fischer
                                                                                          Foto@pinterest


Eines Tages erfahrt ihr wer ihr seid.

Woher ihr kommt.

Welche Qualitäten ihr habt.

Was euer Ziel ist.

Es passiert durch ein Erwachen.

Durch einen Durchbruch in eurer Meditation.

Durch ein Akasha Reading.

Durch ein Erleben von Einheit.

Das reißt es Wände ein, die Meinung über lange Zeit gebildet hat.

Ihr erschüttert euch selber zu tiefst.

Es dauert, bis der Staub sich gelegt hat

Ihr könnt Euch nicht gleich aus dem Stand heraus erobern.

Ihr dürft euch Zeit lassen.

Alle Qualitäten wollen berührt, gefühlt, geliebt und integriert werden.

Das geht nicht mit "hab ich verstanden und jetzt ist es als Welt geschöpft".

Hier ist der schnellste, der langsam geht.

Nehmt Hilfe zur Entschleunigung an.

Gebt euch Zeit.

Gebt euch Raum.

Beginnt Dankbarkeit für euer Erwachen als erstes dominates Gefühl zu zu lassen.

Dann Freude,

Dann Liebe.

Dann Glücklichsein.

Agni Eickermann

 

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"Glaube an Dich, dann kannst du alles schaffen und wirst frei sein. Lass das los, was Dich schon lange festhält und einengt.

Die, die nicht an Deine Zukunft glauben, lass gehen, damit die, die schon immer nach Dir gesucht haben, Dich finden.

Halte nicht an der Vergangenheit fest, dann wirst Du eine wunderbare Zukunft entstehen lassen, in der jeder Moment magisch ist.

Gehe dorthin, wohin Dich Dein Herz trägt ... zu diesem wunderbaren Ort des Friedens, der Liebe und der Freude ... um Dir endlich selbst zu begegnen".

 

 

 

Aus "Herz-Gedanken 2018" von Anneliese Hager

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DIE WAHRHEITEN DES LEBENS

 

Die Menschen,

die dir besonders hilfreich sind

für deinen Weg,

sind dir zumeist die wichtigsten

in deinem Leben,

es sind diejenigen,

die du am stärksten liebst,

am stärksten fürchtest,

am stärksten brauchst und

am stärksten abwehrst.

Sie sind deine Meister,

so wie auch du ihr Meister bist.

Das was passiert, ist das Einzige,

was passieren soll.

 

Nichts, absolut nichts von dem,

was dir widerfährt,

hätte anders geschehen sollen.

Nicht einmal das unbedeutendste,

erst recht nicht das schmerzlichste,

Ereignis in deinem Leben

geschah ohne einen berechtigten

und dringlichen Grund.

Es gibt kein:

“Wenn ich dies oder das anders gemacht hätte,

dann wäre dieses oder jenes anders geschehen!”

Nein!

Das was passiert,

ist das Einzige,

was passieren konnte und passieren musste,

damit du deine Lektionen lernst,

damit du erkennst und erinnerst,

wer du wirklich bist.

Jede einzelne Situation,

die dir im Leben begegnet,

ist absolut perfekt und angemessen,

auch wenn dein Verstand

– dein Ego –

sich widersetzt und es nicht akzeptieren will,

dich sogar zu

Scham, Reue, Schuld, Neid oder gar Rache

zu verführen versucht.

Die Akzeptanz ist in deinem Herzen

lange bevor dein Verstand sie (be)greifen kann.

Denn du selbst hast all die Möglichkeiten und Gelegenheiten,

die sich dir in deinem Leben bieten,

selbst erdacht vor deiner Geburt,

damit du dich weiterentwickelst.

Du allein bist verantwortlich für alles,

was in dein Leben tritt!

Jeder Moment, in dem etwas beginnt,

ist der richtige Moment.

Alles beginnt genau im richtigen Moment,

nicht früher und nicht später,

somit auch niemals zu früh

und niemals zu spät.

Wenn du innerlich bereit bist,

etwas Neues in deinem Leben zu empfangen,

macht es sich bereits auf den Weg zu dir,

lange bevor du es antriffst.

Alles beginnt bereits

mit einer deiner innersten Entscheidungen,

ob du dir dieser nun bewusst bist oder nicht.

Alles geschieht für dich,

für die Erfüllung der Wünsche deiner Seele!

Alles beginnt und endet durch dich.

Was zu Ende ist, ist zu Ende.

So einfach ist das.

Wenn etwas in deinem Leben endet,

dient es deiner Entwicklung und

geschieht durch einen deiner innersten Wünsche.

Deshalb ist es gut,

loszulassen und vorwärts zu gehen,

beschenkt und erfüllt mit neuen Erfahrungen,

die du brauchst für deinen weiteren Weg.

Ich liebe dich.

Ich weiß,

dass es kein Zufall ist,

dass du das hier jetzt liest.

Wenn dieser Text dir heute begegnet,

dann deshalb,

weil du in der Liebe bist und emotional verstehst,

dass kein einziger Regentropfen

irgendwo auf dieser Welt

aus Versehen auf einen Ort fällt,

sondern dass die ganze Welt vielmehr

ein Ozean ist und

du bist ein Tropfen darin,

der sich der anderen Tropfen und

ihrer gemeinsamen Quelle und Größe bewusst wird.

Du als einzelner Tropfen trägst

die Kraft und die Stärke des ganzen Ozeans

in dir.

So lass es dir also gutgehen.

Geh deinen Weg!

Lebe und liebe mit deinem ganzen Sein

und öffne dich dem Glück,

das du in Wahrheit bist.

Damit erfüllst du

den Grund deiner Reise ins Leben

und verbindest dich mit all der Weisheit

deines Lebens und all dem Wissen deiner Göttlichkeit,

hingebungsvoll mit der Erde und der Schöpfung,

die dich dafür immer während

behütet und unermesslich ehrt.

Text von Mayanan Satnam Pramada
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MIT DER ZEIT LERNST DU

Mit der Zeit lernst du, 

dass eine Hand halten nicht dasselbe ist, 

wie eine Seele fesseln! 

Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet, 

und Begleiten nicht Sicherheit! 

Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind, 

und Geschenke keine Versprechen. 

Und Du beginnst, deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen, mit der Würde eines Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind. 

Und du lernst all deine Strassen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. 

Mit der Zeit erkennst du, dass sogar Sonnenschein brennt, wenn du zuviel davon abbekommst. 

Also bestelle deinen Garten und schmücke dir selbst die Seele mit Blumen, statt darauf zu warten, dass andere Kränze flechten. 

Und bedenke, dass du wirklich standhalten kannst und wirklich stark bist. Und dass du deinen eigenen Wert hast....

 

(Kelly Priest)

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GEHTS DIR AUCH SO?

 

Ich bin aus so vielen Dingen rausgewachsen.

Ich bin rausgewachsen aus Verwandten, die jederzeit gern Kritik üben, aber keine Unterstützung bieten.

Ich bin rausgewachsen, zu meinen, ich muss die unrealistischen Erwartungen meiner Familie erfüllen.

Ich bin rausgewachsen aus den Mädels, die Masken tragen und sich heimlich über meine Mißgeschicke freuen.

 

 

 

Ich bin rausgewachsen, mich selbst klein zu machen für Jungs, die von meiner Intelligenz und Direktheit eingeschüchtert sind.

Ich bin rausgewachsen aus den Freunden, die meine Erfolge nicht mit mir feiern können.

Ich bin rausgewachsen aus den Menschen, die bequemerweise sofort verschwinden, wenn das Leben mal etwas dunkler wird.

Ich bin rausgewachsen, an Geläster Spaß zu haben und Negativität zu verbreiten.

Ich bin rausgewachsen aus verkrampften bedeutungslosen Gesprächen.

Ich bin rausgewachsen aus denen, die nicht gegen Ungerechtigkeit Stellung beziehen können.

Ich bin rausgewachsen, ständig zu versuchen, es jedem recht zu machen.

Ich bin rausgewachsen, dass mir unsere Gesellschaft ständig erzählt, ich sei nicht schön, schlau oder wertvoll genug.

Ich bin rausgewachsen aus meiner Neigung, meinen Geist mit Selbstzweifel und Unsicherheit zu füllen.

Ich bin rausgewachsen, ständig nach Gründen zu suchen, mich selbst nicht zu lieben.

Ich bin aus allem rausgewachsen, was nicht die Essenz meiner Seele nährt.

Aus so Vielem bin ich rausgewachsen – und nie habe ich mich freier gefühlt.

 

(Chanda Kaushik)

Text gefunden bei: https://club-of-happy-lifepreneurs.de/2016/02/25/ich-bin-da-rausgewachsen/
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Vor deiner Geburt......

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt,

dass du nun die Gelegenheit hast,

in einen neuen Körper einzutauchen.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du für die Zeit des körperlichen Lebens vergessen würdest,

wer du bist – woher du kommst.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du wieder Neuland betreten wirst,

Erfahrungen machen wirst wie nie zuvor und niemals danach.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass es manchmal leicht, doch oft auch schwer sein wird,

dass du oftmals stark und oft auch schwach sein wirst.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass es immer neue Begegnungen in deinem Leben geben wird.

Dir wurde auch gesagt, dass es Abschiede geben wird.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du oft nicht wissen wirst,

wohin die Reise geht – wohin dein Leben steuert.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass immer Hilfe in deiner Nähe ist,

du wirklich nie alleine bist.

Dir wurde auch gesagt, dass du dich dennoch oft allein fühlen wirst. 

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du alle Schätze in dir trägst,

sie aber auch nur in dir finden kannst.

Dir wurde auch gesagt, dass du oft

noch im Außen suchen und Enttäuschung erfahren wirst.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass das Geheimnis des Lebens darin besteht, dass nur der bekommt,

der bereit ist zu geben, der bereit ist, alles zu geben.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du nur dann Liebe und Geborgenheit spüren wirst,

wenn du selbst Liebe und Geborgenheit gibst.

Dir wurde gesagt, dass nur du allein 

zum Retter deines Lebens werden kannst.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du die Stimme, die vor der Geburt zu dir spricht,

auch während deines Lebens immer hören kannst.

Dir wurde gesagt, dass du in dich hineinhorchen musst, um sie zu hören.

Und du hast gesagt: Ich will es probieren.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du zurückkehren wirst und dann die Frage beantworten musst:

die Frage, was du gemacht hast aus deinem Leben,

was du gemacht hast mit deinen Fähigkeiten und Talenten,

wie du die Gelegenheiten genutzt hast, die dir von oben zugefallen sind.

Und du hast gesagt: Ich will Antwort geben.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass zwar dein Körper, niemals aber deine Seele

geschädigt werden kann.

Und du hast gesagt: Ich will daran denken.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du dir selbst immer vertrauen kannst.

Und du hast gesagt: Ich will es versuchen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du jetzt die Gelegenheit hast zu lachen und zu weinen,

zu essen und zu trinken, zu schmecken und zu fühlen,

zu singen und zu tanzen.

Dir wurde gesagt, dass du die Gelegenheit hast, 

dein Leben zu leben.

Und du hast gesagt: Ich will es wagen.

 

Vor deiner Geburt wurde dir gesagt, 

dass du so wertvoll bist, dass das Leben selbst ohne dich nicht existieren könnte.

Und du hast gesagt: Ich will es niemals vergessen

 

 

Text von Peter Michael Dieckmann

aus dem Buch  "Ich bin berührt- Reiki oder die Schule des Lebens"

https://www.youtube.com/watch?v=37WyljpLqL4

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"Wenn ich meine eigene Geschichte betrachte oder die von Menschen, die ich seit Langem kenne, wundert es mich immer, in welchem Maße jeder nachfolgende Partner widerspiegelt, wie viel Heilung man erfahren hat – oder eben gerade nicht. Die Kernthemen ändern sich nicht, indem man den Partner wechselt. Sie ändern sich durch Heilungsarbeit, die man innerhalb der Beziehung macht. Egal wie anders die äußerlichen oder oberflächlichen Verlockungen eines neuen Partners sein mögen, unser Unbewusstes wird einen Weg finden, uns mit den psychologischen Mustern zu konfrontieren, mit denen wir uns befassen müssen. Unser Verstand ist sich nicht bewusst darüber, dass es passiert. Unser Unbewusstes führt uns immer wieder zurück zu derselben Situation, damit die Verwundung geheilt werden kann.
Es ist ein unfehlbarer und wundersamer Prozess. Eines seiner eindrucksvollsten Werkzeuge ist die Sexualität. Weil unsere Wunden meist auch eine sexuelle Ladung enthalten, fühlen wir uns gerade zu dem hingezogen, was nicht gesund ist – weshalb wir uns auch immer wieder denselben hilflosen, wütenden, ängstlichen oder unerreichbaren Partner suchen. Es hängt von uns ab, ob wir das als Segen oder Fluch empfinden. Beschließen wir, diese fortgesetzten Aufforderungen zur Heilung zu akzeptieren, oder ignorieren wir sie weiter?
Unsere Angst vor Nähe basiert auf dem Ausmaß dieser Herausforderung. Nähe bedeutet Verletzlichkeit, und diese Verletzlichkeit verlangt von uns, dass wir die vielen Lagen von Schutzpanzern und Verteidigungsmechanismen abwerfen, die wir unser Leben lang aufgebaut haben. Ich hoffe, dass es mir gelingt, dass Sie dies ebenso klar erkennen können, wie ich gelernt habe, es zu sehen. Es handelt sich hier nicht um ein Glaubenssystem; es ist Erfahrungswissen, erlangt durch die Beobachtung tausender Menschen, die Probleme mit Nähe haben.
Einer der häufigsten Kommentare, die ich von meinen alleinstehenden Klienten zu hören bekomme, ist, wie schwer es für sie sei, jemanden kennenzulernen. Es ist fast so, als wäre eine Beziehung eine Art schwarze Magie, die davon abhänge, am rechten Ort zur rechten Zeit zu sein. Ich kenne Leute, die allen Ernstes in eine andere Stadt gezogen sind, weil sie dachten, es wäre dort einfacher für sie, einen Partner zu finden, nur um später von ihnen zu hören, dass sie immer noch Single sind. Diese Überraschungen können ein Leben lang andauern – oder sie können der Auslöser sein, der uns zwingt, wirklich unsere früheren Muster zu untersuchen und zu ermitteln, ob sie nach wie vor aktiv sind.

Allein dadurch, dass man anerkennt, dass da mehr im Spiel sein könnte als Pech oder ein Mangel an geeigneten Partnern, verändert das Muster. Ich habe es immer wieder erlebt: Wenn ein Mensch innerlich bereit ist, kommt das, was er sucht, zu ihm. In diesem Falle also ein Partner. Das hat nichts mit Zauberei zu tun und auch nicht mit einer fremden Macht, die sich manifestiert. Es hängt damit zusammen, dass dieser Mensch endlich und durch innerliche, psychologische Arbeit eine Veränderung in seinem Unbewussten erlebt hat, die ihn für die Möglichkeit einer Partnerschaft öffnet."

Textauszug aus dem Buch "Schatten auf dem Pfad: Wie uns die Suche nach Erleuchtung hinters Licht führen kann" von Abdi Assadi
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"Über den Rhythmus der Schöpfung »Wenn Ihr beginnt, den grossen Rhythmus der Weltenmutter zu verstehen, die vergeht, in sich stirbt und wieder geboren wird, um zu schöpfen, erkennt Ihr den Kreislauf, der Euch einen neuen Zyklus von Zeit, Verständnis und Begegnung mit Euch und der Erde ermöglicht. Wenn dieser Rhythmus aber nicht akzeptiert wird, treten Schwingungen auf zwischen der Weltenmutter und der Erde, und Strukturen auf der Erde und im Himmel zerspringen. So muss die Krise erfahren werden, weil nicht losgelassen wurde. Das Vergehen muss als Prozess des ewigen Lebens ebenbürtig zur Schöpfung verstanden werden, wie das Geborenwerden und der Reichtum. Denn Alles kommt und Alles vergeht. Wenn Ihr Menschen einmal diesen ursprünglichen Rhythmus versteht, kehrt tiefe Heilung in eure Seelen ein, denn Ihr würdet Euch wieder mit den Initiationen des Lebens verbinden , und in Euch entstünde eine tiefe Achtung und Ehrfurcht vor der Schöpfung.« Maria Magdalena, 2009 Übermittelt von Durga Holzhauser TheFemaleGrail.com"

 

"Der Kuss ist weg, aber die Liebe bleibt: Über den Rhythmus der Schöpfung" von Silke Schäfer

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Wusstest du, dass...

... sich dein ❤️ im Mutterbauch als erstes Organ gebildet hat?

... dein Herz das stärkste Magnetfeld und die größte elektrische Spannung im Körper erzeugt im Vergleich zu anderen Organen

... dein Herz elektrisch eine 60x und magnetisch eine 5000x stärkere Schwingung/Ausstrahlung hat als dein Gehirn

... nicht 2 deiner Herzschläge im Leben gleich sind
                                                                  ... jeder Herzschlag jedes Menschen einzigartig ist, so wie es keine Schneeflocke
gibt die der anderen gleicht

                                                                  ... dein Herz immer im JETZT ist und daher nicht
                                                                        wertet

                                                         
                                                                        ... sich Herzen aufeinander einschwingen, im
                                                                        Gleichklang miteinander schwingen, wenn man
                                                                        einfach nur miteinander ist, ohne Bewertung

                                                                       ... und sich dann Lösungen finden, statt dass wir
                                                                       an Problemen festhalten.

                                                                       ... Liebe die kraftvollste Heilerin ist💗💗❤️

Und es ist kein Zufall, dass wir mit der Hand auf unsere Brust zeigen und nicht auf unseren Kopf, wenn wir uns selbst meinen 😉

Danke liebe Waltraud Zöhrer / seraphina-energetics für diesen wunderschönen Text!
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"Dabei ist das Geheimnis längst gelöst. Schon Goethe legte Mephisto im Faust die zeitlosen Worte in den Mund „ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Wir haben es heute nur umgedreht, wir wollen stets das Gute und schaffen oft das Böse. Das Dilemma aber bleibt bestehen und hat mit dem Gesetz der Polarität zu tun. Alles in dieser Schöpfung ist aus Gegenpolen aufgebaut und wer das nicht beachtet, wird rasch Opfer dieses Gesetzes.

Der Ausatem braucht den Einatem, wie der Tag die Nacht. Wer nur einzuatmen versucht, und den Ausatem ignoriert, wird das mit dem Krankheitsbild des Asthma bronchiale bezahlen. Wer nur wach sein und nie schlafen will, wird schrecklich müde und schließlich gegen seinen Willen zwanghaft einschlafen. Selbst bis in die Technik begegnen wir diesem Gesetz: der positive Pol des elektrischen Stroms braucht den negativen und umgekehrt. Nur wenn beide zusammenkommen, fließt Strom, genau wie das Leben eben nur funktionieren kann, wenn Ein- und Ausatem zusammen spielen.

Das Polaritätsgesetz liefert auch die Erklärung für die schreckliche Tatsache, dass praktisch alle Friedenspolitiker durch Gewalt zu Tode kommen, von Mahatma Gandhi über Martin Luther King, Dag Hamarsköld, Olof Palme, die Kennedy-Brüder John F. und Robert und zuletzt Anwar al Sadat und Itzhak Rabin. Aber auch für die erschreckende Geschichte des Christentums findet sich hier die Begründung. Als Religion der Liebe angetreten, sind die Jahrhunderte währenden Gräuel von Inquisition und Kreuzzügen mit ihren Millionen Toten nicht anders zu verstehen."

Text von Ruediger Dahlke / http://blog.dahlke.at/die-schicksalsgesetze-spielregeln-fuers-leben-polaritaet-resonanz-bewusstsein/
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GEDANKEN ANHALTEN

 

Deine Gedanken haben weder Wurzeln noch eine Heimat; sie wandern wie die Wolken. Du brauchst sie also nicht zu bekämpfen, du brauchst nicht gegen sie zu sein, du brauchst sie noch nicht einmal anzuhalten.

Das muss dir wirklich bis ins Innerste klar werden: denn fast jeder, der sich zum erstenmal mit Meditation befasst, beginnt damit, die Gedanken anhalten zu wollen. Und wenn du erst einmal anfängst, die Gedanken anhalten zu wollen, hören sie nie und nimmer auf, denn schon die bloße Anstrengung, sie zum Stillstand zu bringen, ist wiederum ein Gedanke. Die Anstrengung, meditieren zu wollen, ist ein Gedanke, der bloße Wunsch, die Buddhaschaft zu erlangen, ist ein Gedanke. Und wie willst du den einen Gedanken mit einem anderen aufhalten? Wie willst du den geistigen Prozess überhaupt zum Stillstand bringen, wenn du dazu einen anderen geistigen Prozess einleitest? Dann klammerst du dich an den zweiten, und das geht dann unendlich so weiter – ad nauseam. Dann kommst du nie zum Ende.

Kämpfe nicht – denn wer ist es, der kämpft? Wer bist du? Nichts als ein Gedanke – mache also nicht aus dem einen Gedanken ein Schlachtfeld für andere Gedanken. Mache dich vielmehr einfach zum Zeugen, der die Gedanken betrachtet, wie sie vorbeitreiben. Sie hören auf; aber nicht, weil du sie zum Stillstand zwingst. Sie hören dadurch auf, dass du immer bewusster wirst, nicht, weil du dich bemüht hast, sie zum Anhalten zu bringen.

 

 

 

Osho, Tantra the Supreme Understanding

Quelle: http://www.osho.com/de/read/osho/osho-on-topics/stopping-thoughts

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Du KANNST DICH nicht einer Sache widersetzen, der du keine Realität beimisst. Wenn du dich einer Sache widersetzt, ist dies ein Akt, mit dem du ihr Leben verleihst. Wenn du dich einer Energie widersetzt, dann weist du ihr einen Platz zu. Und je stärker du dich widersetzt, desto mehr Realität verleihst du ihr - ganz gleich, was es ist, dem du dich widersetzt.

 

 Quelle: Gespräche mit Gott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Definition des Schmerzkörpers 

von Eckhard Tolle

 

Nach Eckhard Tolle ist der Schmerzkörper die Summe des (unseres) biographischen Leidens, was sich zu einem negativen Energiefeld verdichtet.

 

Wir können uns den Schmerzkörper wie einen autonomen Speicher vorstellen, in dem alles Leiden gesammelt wird. Dieser Speicher wird vom Ego genutzt, um sich die eigene Existenz zu sichern. Wenn es uns gelingt, unsere Identifikation mit dem Schmerzkörper zu durchbrechen, kann er sich
                                     allmählich auflösen.

 

Emotionaler Schmerz

Es gibt diesen Teil in uns, der gerne alte und vor allem schmerzhafte Emotionen lebendig halten möchte. Wie wir noch sehen werden, ist es unser Ego, was sich mit Hilfe des Schmerzkörpers immer wieder in Erinnerung ruft. Der Schmerzkörper wird durch das Wiedererleben alter schmerzhafter Erinnerungen und Kränkungen gestärkt. Es ist gut vorstellbar, dass die Informationen dieser alten und vergangenen Emotionen in den Körperzellen gespeichert sind. So können diese Gefühle immer wieder reaktiviert werden. Genau das nutzt unser Ego aus, um sich stärken.

In der Welt der Polaritäten, in der wir alle leben, gibt es immer zumindest zwei Richtungen. In Freude und Liebe dehnen wir uns aus, in Leid und Schmerz ziehen wir uns zusammen. Natürlich können wir unsere Begrenztheit besser spüren, wenn wir uns zusammenziehen. Wenn wir uns ausdehnen, dann bekommt das Ego Angst, sich aufzulösen. Mittels des Verstandes entwickelt das Ego dann die gedankliche Vorstellung, dass Auflösung gleich Auslöschung ist. Diese eigene Vernichtung kann das Ego nicht zulassen. Schon aus - in diesem Fall falsch verstandenen - Bestreben, uns selbst zu erhalten, versucht das Ego alles, dass wir uns wieder mehr spüren und das funktioniert am besten über das Zusammenziehen. Damit wird uns unser Schmerz wieder mehr bewusst.

 

Das Energiefeld des Schmerzkörpers

Schmerz und Leid helfen dem Ego sich zu spüren und so nährt es den Schmerzkörper. Jeglicher Anlass ist dem Ego recht, um sich am Schmerzkörper zu laben und wie mit allen Süchten wird aus einer Gewohnheit schliesslich eine Sucht. So wird der Schmerzkörper immer präsenter, so dass er uns am Ende wie ein Energiefeld umgibt. Dieses Energiefeld muss jetzt immer weiter gefüttert werden. Damit vergrößert sich der Leidensdruck für uns.

 

Was den Schmerzkörper vergrößert?

Dem Ego ist jede Bereich des Lebens recht, wenn es damit den Schmerzkörper füttern kann. Es sind vor allem unsere engen und intimen Beziehungen, die aufgrund der Nähe und der tiefen Emotionalität immer wieder gute Gelegenheiten bieten, den Schmerzkörper und sein Energiefeld zu nähren. Dazu kommen die tägliche Dosis Gewalttätigkeit durch Presse, Funk und Fernsehen. Aus diesem Zusammenhang heraus wundert es nicht, dass Krimis bei uns so überaus beliebt sind. Jeden Abend geben wir uns unsere Dosis Mord, Leiden und Schmerz und gut gefüllt gehen wir dann mit unserem Schmerzkörper in die Nacht.

 

Der unterdrückte Schmerzkörper

Wie wir später noch sehen werden, ist es der aktivierte und damit bewusste Schmerzkörper, der aufgelöst werden kann. Noch gefährlicher ist aber der unterdrückte Schmerzkörper, denn dieser wird unbewusst gehalten. So ist er uns gar nicht bewusst, wir wissen nichts von ihm und trotzdem vergiftet er uns und unsere Emotionen. Der Schmerzkörper kann lange Zeit ruhig sein, bei sehr unglücklichen Menschen kann er aber auch ständig aktiv sein, wobei wir auch sagen können, dass der Mensch vielleicht so unglücklich ist, weil sein Schmerzkörper so aktiv ist.

 

Der Schmerzkörper bei Kindern

Dieser Vorgang lässt sich gut bei Kindern beobachten. Wenn sich das Verlangen eines Kindes auf etwas gerichtet hat, es das Verlangte aber nicht bekommt oder bekommen kann, dann kann sich der Schmerzkörper des Kindes aktivieren und es zeigt dann Reaktionen, die überhaupt nicht mehr angemessen sind. Wie häufig ist der vielbeschworene Trotz des Kindes nur die Reaktion seines Schmerzkörpers. Wir sollten uns dann auf keinen Fall dem Wunsch des Kindes unterwerfen, weil das Kind dann lernt, dass sein Unglücklichsein ihm hilft zu bekommen, was es will.

 

Der genaue Ablauf beim Schmerzkörper

Ein Gefühl oder eine Emotion können durch Erlebnisse, aber auch durch Gedanken (bewusste oder unbewusste Erinnerungen) ausgelöst werden. Damit werden innere Bilder aktiviert. Aus diesen kann sich ein Film entwickeln, der zu einem Kreislauf wird, in dem immer wieder dieselbe oder eine leicht variierte Dramatik abläuft und immer wieder dieselben leidvollen Gefühle auslöst, die wiederum den Schmerzkörper füttern.

Wird der Schmerzkörper gefühlt, dann wird Unbehagen oder sogar Angst ausgelöst, weil wir bereits ahnen, dass es sich nicht gut anfühlen wird. Das können wir beispielsweise mit dem Besuch beim Zahnarzt vergleichen. Wir wollen weder die Angst, noch die negativ besetzten Gefühle wahrnehmen, deswegen werden wir alles mögliche tun, um es nicht erleben zu müssen. Vielleicht verfallen wir in Hektik, in Aktivität oder flüchten uns in Süchte wie Alkohol, Zucker, Nikotin oder Fernsehen.

Das starke Bezogen sein auf den Schmerzkörper und die damit verbundene Angst vor den eigenen Emotionen sorgt dafür, dass unser Empfinden flacher wird, ebenso wie unsere Atmung. Mimik, Gestik und innere Impulse werden weniger. All das schwächt unsere Lebendigkeit, was sich für Hellsichtige auch in unserer Aura sichtbar ist. Im Gegensatz dazu werden die Gefühle lebendiger und „wahrer“, sobald es uns gelingt, den Schmerzkörper zu verringern oder sogar aufzulösen.

 

Schmerz im Verhältnis zum Schmerzkörper

Unser Unglücklichsein selber ist nicht unbedingt auch der Auslöser für den Schmerzkörper. Der Auslöser kann relativ harmlos sein, manchmal reicht eine Begegnung mit unserem Exfreund/in oder jemand kritisiert uns auf eine Weise, die das alte Muster der Wertlosigkeit in uns aktiviert. In irgendeiner Weise werden wir an etwas erinnert, was für uns mit schmerzhaften Gefühlen verbunden war und nach Aktivierung des Schmerzkörpers auch wieder ist!

Wie es auch immer passieren mag, aber mit dem Aktivieren des Schmerzkörpers kommt eine regelrechte Welle an schmerzhaften Erinnerungen auf uns zu. Dazu gehören auch alte Muster und Programme. Vielleicht sind in unserer Kindheit bestimmte Muster oder Programme gespeichert worden. Das können Programme wie „verlassen werden“, Gefühle von Mangel, Existenzängste, „immer, wenn ich besonders liebe, werde ich verletzt“ etc. sein. Wenn nun eine Situation entsteht, in der uns etwas Ähnliches oder auch nur annähernd Vergleichbares geschieht, dann wird durch das alte Muster der Schmerzkörper aktiviert und es fühlt wie der persönliche Weltuntergang an.

 

Den Schmerzkörper abbauen

Bewusstheit und Achtsamkeit sind die direkten Feinde des Schmerzkörpers. Immer, wenn es uns gelingt zu erkennen, dass wir gerade unter dem Schmerzkörper leiden, sorgt unser Bewusstsein dafür, dass ein Teil des Schmerzkörpers verbrennt. Der Schmerzkörper ist eine Ansammlung von Schmerz, von dem wir wie besessen sind. Auch, wenn der Schmerzkörper lange Zeit ruhig sein kann, wartet er nur darauf, dass wir ihn aktivieren. Wir sollten jede Situation nutzen, um uns bewusst zu machen, dass wir gerade ein altes Muster erleben und dass wir nicht damit identifiziert sein müssen. So schwächen wir den Schmerzkörper.

 

Achtsam sein

Wie wir gesehen haben, ist es vor allem wichtig zu erkennen, was mit dem Schmerzkörper los ist. Wir müssen sehr achtsam sein, denn jede Verstimmung, jeder Groll und das zwanghafte Denken an bestimmte schmerzhafte Erlebnisse können auf das Erwachen des Schmerzkörpers hinweisen. Auch der Schmerzkörper möchte leben/existieren und er wird alles versuchen, dass wir uns mit ihm identifizieren. Das passiert vor allem unbewusst. Hat der Schmerzkörper erst einmal Macht über uns gewonnen, dann wird er Situationen in unserem Leben kreieren, die ihn in seiner Frequenz bestärken. Er wird dafür sorgen, dass wir bestimmte Muster und Verhaltensweisen wiederholen, die in der Vergangenheit bereits schmerzhaft für uns waren und sich und unser Ego damit stärken. Der aktivierte Schmerzkörper will immer mehr Schmerz und er wird uns entweder zum Opfer oder zum Täter machen. In beiden Fällen fügen wir uns und anderen Schmerz zu.

 

Was der Schmerzkörper nicht mag

Der Schmerzkörper mag weder Freude, Liebe, selbstlose Taten und vor allem nicht das Licht des Bewusstseins. Wenn wir in der Gegenwart sind, im Hier und Jetzt verweilen, dann hat der Schmerzkörper keine Chance. Es ist nicht nötig gegen den Schmerzkörper zu kämpfen, es reicht ihm geistesgegenwärtig zu begegnen. Damit lösen wir die Identifikation mit dem Schmerzkörper auf. Dieser reagiert zuerst, indem er uns mit allen Tricks wie körperliche Beschwerden oder Schmerzen wieder aus der Achtsamkeit in die Identifikation zurückholen will.

Viele Muster stärken den Schmerzkörper. Wut, Angst, dunkle Stimmungen und negative Gedankenmuster sind auf den Schmerzkörper ausgerichtet. Wenn wir mit diesen Dingen identifiziert sind, dann fehlt die nötige Achtsamkeit und der Schmerzkörper erwacht. Helfen kann uns, wenn wir den Beobachter in uns stärken. Wir sollten unsere Gefühle nicht denken, sondern diese fühlen und gleichzeitig ein Bewusstsein dafür entwickeln, was wir da tun. Trotzdem kann es zu heftigen Widerstand kommen, denn die Identifikation mit dem Schmerzkörper hat vielleicht für lange Zeit unser Selbstbild geprägt. Wenn es extrem kommt, dann identifizieren wir uns so rückhaltlos mit dem Schmerzkörper, dass wir uns für ihn halten. Dann sind wir in der Schmerzspirale gefangen. In diesem Zustand befriedigt uns unser Unglück, wir suhlen uns regelrecht darin, wir sprechen darüber und denken daran. Solange wir vom emotionalen Schmerz abhängig sind, werden wir jeden Versuch, frei davon zu werden, sabotieren.

Freiheit erlangen

Von nun an gilt es, keinen neuen Schmerz mehr zu erschaffen. Dabei helfen kann uns unser höheres Selbst, aber auch Menschen, die eine gewisse Bewusstseinsstufe erreicht haben und die wie eine Art Vorbild für uns sein können. Letztlich kann kein Schmerz gegen die Kraft der Liebe bestehen. Die Liebe kann die Motivation sein, mehr Achtsamkeit und Bewusstsein zu entwickeln. Oftmals ist es das Leid selber, was uns motiviert, einen Weg aus dem Schmerz zu suchen. Wir können aber auch den positiven Weg gehen, das heißt, wie orientieren uns an dem Schönen in der Welt, an der Natur, den Bäumen und Vögeln, an erhebenden Gefühlen und Gedanken in uns, an der Dankbarkeit, dem Glück und der Liebe in uns. Wenn wir mit dieser Energie gehen, dann muss der Schmerzkörper weichen.

 

 

Quelle: giesow
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