Begleitung auf deinem Weg zu mehr Klarheit, Selbstverbindung und bewusstem Leben
Feinfühlig & energetisch | Achtsamkeit | moderne Spiritualität | Persönliche Entwicklung
Hier findest du Meine spirituellen Betrachtungen aus dem monatlichen Newsletter "MonatsIMPULS".
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Es gibt Zeiten im Leben, in denen Veränderung kraftvoll und unübersehbar erscheint. Türen schließen sich, neue Wege öffnen sich, Entscheidungen werden getroffen. Alles scheint in Bewegung zu
sein.
Und dann gibt es jene anderen Zeiten.
Zeiten, in denen sich äußerlich wenig verändert und dennoch innerlich etwas Wesentliches geschieht.
Der Juni erinnert mich an genau diese Qualität.
Nicht jede Entwicklung zeigt sich sofort im Außen. Nicht jede Erkenntnis verlangt nach einer Handlung. Manchmal besteht Wachstum darin, etwas klar zu erkennen und es zunächst einfach wirken zu
lassen.
Wir leben in einer Welt, die uns oft vermittelt, dass auf jede Erkenntnis unmittelbar eine Lösung folgen müsse. Dass wir handeln, optimieren und verändern sollen. Doch das Leben selbst scheint
einem anderen Rhythmus zu folgen.
Eine Frucht wird nicht reif, weil man an ihr zieht.
Ein Baum wächst nicht schneller, weil man ihn dazu drängt.
Und auch die Seele entfaltet sich nicht durch Druck.
Wirkliche Reifung geschieht oft in der stillen Begegnung mit dem, was ist.
Vielleicht zeigt dir das Leben gerade einen alten Glaubenssatz. Vielleicht erkennst du eine Dynamik, die sich seit Jahren wiederholt. Vielleicht bemerkst du zum ersten Mal, wie sehr du dich
bereits verändert hast.
Die Einladung besteht nicht immer darin, etwas zu tun.
Manchmal besteht sie darin, bewusst wahrzunehmen.
Denn Wahrnehmung verändert bereits.
In dem Moment, in dem wir etwas erkennen, verlieren wir ein Stück unserer Unbewusstheit. Wir treten aus dem automatischen Reagieren heraus und betreten den Raum des bewussten Seins.
Dort entsteht Freiheit.
Nicht die Freiheit, alles kontrollieren zu können.
Vielmehr die Freiheit, nicht mehr von allem kontrolliert zu werden.
Je bewusster wir werden, desto feiner wird unser Gespür für das Leben.
Wir erkennen Zwischentöne statt nur Gegensätze. Wir hören auf, Menschen vorschnell in richtig oder falsch einzuteilen. Wir beginnen zu verstehen, dass viele Erfahrungen nicht gegen uns geschehen,
sondern für unser Wachstum wirken.
Mit dieser Erkenntnis verändert sich auch unser Umgang mit Herausforderungen.
Wir müssen nicht mehr jede Welle bekämpfen.
Wir dürfen lernen, auf ihr zu surfen.
Vielleicht liegt darin eine der größten spirituellen Lektionen überhaupt:
Das Leben möchte nicht immer gelöst werden.
Manches möchte lediglich erkannt werden.
Denn Klarheit entsteht nicht ausschließlich durch Antworten. Oft entsteht sie durch eine tiefere Beziehung zu den Fragen.
Wer bewusst hinsieht, entdeckt, dass wahre Stärke selten laut ist.
Sie zeigt sich nicht im Rechthaben, nicht im Kämpfen und nicht im Festhalten. Sie zeigt sich in der Fähigkeit, bei sich zu bleiben.
In der Bereitschaft, die eigene Wahrheit wahrzunehmen.
Und im Vertrauen darauf, dass jeder Entwicklungsschritt seine eigene Zeit hat.
Vielleicht ist genau das die Einladung dieses Monats:
Nicht schneller zu werden.
Sondern bewusster.
Nicht mehr zu suchen.
Sondern klarer zu sehen.
Denn oft beginnt die größte Veränderung genau dort, wo wir aufhören, etwas erzwingen zu wollen und beginnen, dem Leben wirklich zuzuhören.
Andrea
Entwicklung muss nicht immer laut sein
In einer Welt, die Wachstum oft mit sichtbaren Erfolgen, großen Durchbrüchen und lauten Veränderungen gleichsetzt, gerät etwas Wesentliches leicht in Vergessenheit: Die tiefgreifendsten Prozesse
verlaufen meist still.
Entwicklung geschieht nicht nur in den Momenten,
in denen wir mutige Entscheidungen treffen, unser Leben umkrempeln oder klare Antworten finden. Sie geschieht auch in den leisen Zwischenräumen, dort, wo wir zweifeln, beobachten, fühlen und uns
selbst neu begegnen. Es sind die unscheinbaren Augenblicke, in denen sich unser inneres Erleben verschiebt, ohne dass es sofort nach außen sichtbar wird.
Psychologisch betrachtet ist genau diese stille Phase entscheidend.
Unser Nervensystem integriert Erfahrungen nicht im Tempo unserer Erwartungen, sondern in seinem eigenen Rhythmus. Alte Muster lösen sich oft nicht durch einen einzigen, kraftvollen Akt, sondern
durch viele kleine, kaum bemerkbare Korrekturen im Denken, Fühlen und Handeln.
Jeder Moment, in dem du innehältst statt impulsiv zu reagieren, jeder Gedanke, den du bewusst hinterfragst, jede Emotion, die du zulässt, ohne sie zu verdrängen – all das ist Entwicklung.
Spirituell gesehen ist Stille nicht Abwesenheit, sondern ein Raum der Verdichtung.
Ein Raum, in dem sich Erkenntnisse setzen dürfen. Wachstum, das aus der Stille kommt, hat Tiefe. Es ist weniger abhängig von äußeren Umständen und mehr verwurzelt in deinem inneren Sein. Es
braucht keine Bestätigung, keinen Applaus und keine Eile.
Es ist getragen von Vertrauen.
Vielleicht fühlt sich dein Weg gerade unspektakulär an. Vielleicht hast du das Gefühl, nicht „schnell genug“ voranzukommen oder nicht genug zu tun. Doch genau hier liegt eine Einladung: deine
Wahrnehmung zu verfeinern. Entwicklung zeigt sich nicht nur in großen Veränderungen, sondern auch darin, wie du heute mit dir selbst sprichst, wie du Grenzen setzt, wie du dich in schwierigen
Momenten hältst.
Die leisen Schritte sind oft die nachhaltigsten.
Sie sind weniger anfällig für Rückschläge, weil sie nicht auf Druck entstehen, sondern aus einem inneren Reifungsprozess heraus. Und manchmal geschieht gerade dann am meisten, wenn es so
aussieht, als würde nichts passieren.
Du darfst dir erlauben, deinem eigenen Tempo zu vertrauen.
Nicht jede Transformation muss sichtbar sein, um wahr zu sein.
Nicht jede Entwicklung braucht Worte, um wirksam zu sein.
Andrea
Es gibt Momente im Leben, in denen wir spüren, dass wir nicht wirklich aus uns selbst heraus handeln. Entscheidungen wirken schwer, Reaktionen geschehen
automatisch, und oft haben wir das Gefühl, eher gelebt zu werden, als selbst zu leben.
Genau hier beginnt das Thema Selbstbestimmung.
Selbstbestimmung bedeutet nicht nur, frei wählen zu können. Es bedeutet, bewusst zu wählen.
Es bedeutet, die eigene innere Stimme wieder wahrzunehmen und ihr zu vertrauen, auch dann, wenn sie leise ist und nicht den Erwartungen im Außen entspricht.
Viele Menschen glauben, sie seien selbstbestimmt, solange sie Entscheidungen treffen. Doch die entscheidende Frage ist: Woher
kommen diese Entscheidungen wirklich?
Entspringen sie deiner inneren Wahrheit oder sind sie geprägt von Angst, Gewohnheit, Anpassung oder dem Wunsch, zu gefallen?
Wahre Selbstbestimmung beginnt dort, wo du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen. Nicht für alles, was im Außen geschieht, aber für das, wie du darauf reagierst.
Für deine Gedanken. Für deine Haltung. Für die Energie, aus der heraus du handelst.
Denn oft sind es nicht äußere Umstände, die uns begrenzen, sondern unbewusste Muster:
Alte Überzeugungen, gesellschaftliche Prägungen oder innere Ängste, die uns in vertrauten Bahnen halten. Solange wir ihnen nicht bewusst begegnen, bestimmen sie
leise, aber wirkungsvoll unser Leben.
Selbstbestimmung bedeutet, diese Muster zu erkennen und Schritt für Schritt zu durchbrechen.
Es ist ein Prozess des Erwachens.
Ein Prozess, in dem du beginnst, innezuhalten, bevor du reagierst. In dem du dich fragst:
„Ist das wirklich meine Entscheidung oder folge ich gerade einem alten Automatismus?“
Diese kleinen Momente der Bewusstheit sind kraftvoll. Sie verändern mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Denn jedes Mal, wenn du dich bewusst entscheidest,
stärkst du die Verbindung zu dir selbst.
Und genau darin liegt deine Kraft.
Selbstbestimmung ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann für immer behält. Es ist eine Praxis. Eine tägliche Ausrichtung. Ein immer wiederkehrendes
Zurückkehren zu dir selbst.
Manchmal bedeutet Selbstbestimmung auch, gegen den Strom zu schwimmen. Nein zu sagen, wo du früher Ja gesagt hast. Deinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht
verstanden wird.
Und gleichzeitig bedeutet sie auch Sanftheit. Mit dir selbst. Mit deinem Prozess. Mit all den Anteilen in dir, die noch lernen dürfen, sich sicher zu fühlen in dieser neuen Freiheit.
Denn echte Selbstbestimmung entsteht nicht aus Druck, sondern aus Bewusstsein.
Wenn du beginnst, dein Leben aus dieser inneren Klarheit heraus zu gestalten, verändert sich etwas Grundlegendes:
Du wirst vom Reagierenden zum Gestaltenden.
Vom Getriebenen zum Bewussten.
Vom Suchenden zum Schöpfer deiner eigenen Realität.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis:
Du warst es schon immer.
Die Frage ist nur, ob du bereit bist, diese Rolle wieder einzunehmen.
Andrea
Oft unterschätzen wir, wie kraftvoll kleine Entscheidungen sein können. Gerade im März 2026 zeigt sich, dass die leisen Impulse unserer inneren
Weisheit genau in diesen Momenten trainiert werden. Es ist eine Zeit, in der innere Klarheit, Selbstvertrauen und Autorität durch bewusstes Handeln auf feiner Ebene wachsen.
Es wirkt die Macht der kleinen Wahlmöglichkeiten! Sie sind mehr als bloße Alltagshandlungen, sie sind Spiegel deiner inneren Haltung, deiner
Intuition und deines Selbstvertrauens.
Besonders kleine Entscheidungen wirken jetzt wie Trainingsfelder für deine innere Autorität. Jede Wahl, egal wie unbedeutend sie scheint, zeigt dir, wie stark dein Vertrauen in dich selbst
ist.
Warum kleine Entscheidungen so entscheidend sind
Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen Schritten. Jede Entscheidung, egal wie unbedeutend sie scheint, ob du morgens einen Moment der Ruhe einlegst, eine Aufgabe aufgeschoben oder erledigt wird, oder wie du auf eine kleine Herausforderung reagierst, ist ein Training deiner inneren Autorität bzw. inneren Führung.
Im März 2026 zeigt sich besonders deutlich: Wer beginnt, bewusst kleine Entscheidungen zu treffen, stärkt seine innere Stimme, lernt, ihr zu vertrauen, und entwickelt Klarheit für größere Lebenswege.
Praktische Tipps: Kleine Entscheidungen bewusst üben
1. Impulse beobachten
Bevor du handelst, spüre hinein: Welche Handlung fühlt sich stimmig an? Welche Entscheidung kommt aus deiner inneren Weisheit?
2. Bewusst handeln
Ein bewusstes Wort, ein freundliches Lächeln, das Annehmen kleiner Gelegenheiten, es zählt alles. Jede noch so kleine Entscheidung trainiert deine innere Führung.
3. Reflektieren
Notiere am Ende des Tages: Welche kleinen Entscheidungen habe ich bewusst getroffen? Welche Impulse habe ich überhört? Reflektion stärkt die Wahrnehmung deiner inneren Stimme.
4. Rituale als Entscheidungstraining
Meditation, kurze Atemübungen oder Tagebuchschreiben sind wiederkehrende kleine Entscheidungen, die Klarheit und Selbstvertrauen fördern.
Der März ist die Zeit der kleinen Entscheidungen. Jeder bewusst getroffene Moment formt deine innere Führung, stärkt Selbstvertrauen und bringt Klarheit.
Beginne heute: beobachte, wähle bewusst, reflektiere und spüre, wie deine innere Stimme immer klarer wird.
Andrea
PS: Manchmal ist es hilfreich, diese Praxis nicht allein zu üben. Ein Einzelmentoring kann gezielt begleiten, wie du deine Entscheidungen noch
bewusster triffst und Vertrauen in deine innere Stimme entwickelst.
Ein Gruppenmentoring bietet zusätzlich die Erfahrung, wie andere Menschen ähnliche kleine Entscheidungen bewusst treffen und wie diese Dynamik das eigene Bewusstsein vertieft.
Es geht nicht um vorgegebene Lösungen, sondern darum, die eigene Weisheit zu erkennen, ihr zu vertrauen und Schritt für Schritt umzusetzen.
MonatsIMPULS Februar 2026
Wir sind es gewohnt, Potenzial wie ein fernes Ziel zu behandeln. Etwas, das wir erst erreichen müssen, wenn wir uns genug anstrengen, genug optimieren, genug leisten. Doch diese Vorstellung ist
trügerisch. Denn sehr oft ist Potenzial nichts, was wir werden müssen – sondern etwas, das wir bereits sind.
Potenzial zeigt sich nicht immer laut oder spektakulär. Es drängt sich nicht auf. Es flüstert. In unserer Neugier. In den Momenten, in denen wir die Zeit vergessen. In den Themen, zu denen wir
immer wieder zurückkehren, selbst wenn wir sie längst beiseitegelegt glaubten. Das sind keine Zufälle – das sind Hinweise.
Eines der hermetischen Prinzipien lautet: Wie innen, so außen. Unsere äußeren Möglichkeiten spiegeln unseren inneren Zustand wider. Wenn wir innerlich im Kampf sind, entsteht auch im
Außen Druck. Wenn wir uns jedoch innerlich Raum geben, beginnt sich auch unser Leben zu öffnen.
Potenzial entfaltet sich nicht unter Zwang.
Es reagiert auf Aufmerksamkeit.
Auf Präsenz.
Auf Ehrlichkeit uns selbst gegenüber.
Die Frage ist daher weniger:
Was muss ich noch erreichen?
Sondern vielmehr:
Was möchte durch mich zum Ausdruck kommen?
Kontrolle loslassen, Verantwortung (=in meiner Macht sein!) übernehmen
Die Stoiker (Die Philosophie des Stoizismus entstand ca. 300 v. Chr.) hätten vermutlich gelächelt über unseren modernen Drang zur Selbstoptimierung. Sie erinnerten daran, dass wir nur über eines
wirklich Macht haben: unsere Haltung. Nicht über äußere Umstände, nicht über das Tempo des Lebens – sondern über unsere innere Ausrichtung.
Eine einfache stoische Übung kann hier Wunder wirken:
Frage dich am Ende des Tages nicht, was du geschafft hast, sondern:
Wo habe ich heute im Einklang mit mir gehandelt?
Wo habe ich gegen meine innere Wahrheit gearbeitet?
Was hat mir Energie gegeben – und was hat sie mir genommen?
Potenzial wächst dort, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.
Die Hermetik lehrt uns auch das Prinzip des Rhythmus. Alles hat seine Zyklen: Einatmen und Ausatmen, Aktivität und Ruhe, Expansion und Rückzug.
Kein Baum wächst, indem er sich selbst unter Druck setzt.
Er wächst, weil er verwurzelt ist – und weil er dem natürlichen Rhythmus folgt.
Vielleicht ist genau das unsere größte Herausforderung: uns selbst Pausen zu erlauben, ohne sie als Stillstand zu verurteilen. Raum ist kein Luxus. Raum ist die Voraussetzung für
Entwicklung.
Aus spiritueller Sicht sind wir nicht hier, um etwas „zu werden“, sondern um uns zu erinnern.
An das, was bereits in uns angelegt ist. Potenzial ist kein Mangel, den wir beheben müssen. Es ist eine Einladung, uns freizulegen – Schicht für Schicht.
Manchmal besteht der nächste Entwicklungsschritt nicht darin, mehr zu tun, sondern weniger. Weniger Druck.
Weniger Vergleiche.
Weniger Selbstverurteilung.
Und dafür mehr Lauschen.
Mehr Vertrauen.
Mehr Raum.
Denn Wachstum geschieht nicht durch Zwang.
Es geschieht dort, wo wir uns erlauben, ganz da zu sein.
Andrea
MonatsIMPULS Jänner 2026
Was erwartest du dir vom Neuen Jahr?
Besser, höher, weiter, größer, stärker, erfolgreicher?
Augen zu und durch?
Ruhe - nichts als Ruhe?
Jänner 2026 darf für dich auf alle Fälle ein sanfter Start ins Jahr werden. Definitiv!
Du weißt ja selbst, ein sanfter Start verhilft dir zu einer guten Position, dein ganzes Kraftreservoir ist noch vorhanden und du kannst dir im Jänner bereits die kommenden Monate in
Selbstfürsorge und Selbstliebe vorbereiten.
Es geht nicht um Selbstoptimierung, sondern um Mitgefühl und Verständnis für dich!
Wir schreiten nun in eine Zeitqualität, wo an erster Stelle das Herz sprechen darf und der Kopf diesem Impuls folgt. Der Erfolg wird keinesfalls weniger, aber dafür langfristiger und
erfüllender.
Beziehungen und Teamarbeit stehen nun im Vordergrund - unsere Intuition und Mitgefühl sind noch viel mehr gefragt, um gute Entscheidungen, nachhaltige Entscheidungen, zu treffen. Das bedeutet
auch, dass du nicht nur mehr im Außen gezielt auf ein Weiterkommen hoffst, sondern dich selbst und alle deine Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte, Ablehnungen, Abwertungen ansehen darfst - das ist
der Weg für das Neue Jahr!
Reflektiere alte Glaubenssätze und Muster, die dich einengen! Die dich auf der Stelle treten lassen und du keinen Zentimeter weiterkommst. Weite deinen eigenen Raum, öffne deinen Blick für Neues,
Anderes und lass los, was dich bremst. Du brauchst es nun wirklich nicht mehr!
Was geschieht, wenn du solche alten Muster und Sätze außer Acht lässt? Du bekommst einen schärferen Blick, tiefere Einsichten und Erkenntnisse und viele Warum´s werden gleichzeitig
beantwortet.
Wenn ich dich frage, was du von 2026 erwartest, so ist es meine Absicht, dass du dich innerlich fragst, warum du gewisse Dinge erwartest, weshalb du sie möchtest, ob du daraus deinen Wert erkennst, oder es purer Ehrgeiz ist, ob du dir oder jemand anderen etwas beweisen möchtest oder du es aus purer Freude und Genuss machst.
Der Unterschied ist der, dass viele Dinge, die du dir von dir oder deinen Mitmenschen erwartest, manchmal gar nicht von dir selbst kommen. Sprich, du im Grunde etwas erwartest, weil ja alle anderen auch diesen und jenen Erfolg in ihrem Leben erreicht haben oder man dir erzählt hat, so sei das Leben eben.
Doch ist es wirklich wahr und fühlt es sich wirklich gut für dich an?
Ist die Balance zwischen Beruf, Leistung und Familie/Freunde oft so unausgeglichen, dass du dich darüber ärgerst?
Also, wo bist du getrieben?
Wo stehst du hinter dir mit der Peitsche und treibst dich selbst an?
Wann bist du dein größter und strengster Richter?
Was tust du alles, damit du anerkannt und geliebt wirst?
Wie hoch hast du deine Erwartungslatte gelegt?
Am Ende geht es nicht darum, alles perfekt zu machen oder jedem Ideal gerecht zu werden. Es geht darum, bei dir selbst anzukommen, deine inneren Bedürfnisse zu spüren und dir selbst die Erlaubnis zu geben, dein Leben mit Freude, Achtsamkeit und Klarheit zu gestalten.
Atme tief durch, richte deinen Blick nach innen und frage dich: Was will ich wirklich, was tut mir gut, und wie kann ich mein Leben 2026 aus eigener Kraft und Freude gestalten?
Sprechen wir darüber!
Andrea
MonatsIMPULS Dezember 2025
Manchmal merkt man gar nicht, dass man sich selbst verloren hat.
Zwischen Terminen, Erwartungen und der ständigen Bewegung des Alltags kann ein leiser Abstand zu sich selbst entstehen – eine Entfremdung, die kaum spürbar ist, bis man innehält und merkt, dass etwas fehlt. Man spricht von Verpflichtungen, von Plänen, von Menschen um einen herum – doch das eigene Herz bleibt ungehört. Oftmals spürt man sich selbst nicht mehr, meint hohl und leer zu sein...
Entfremdung beginnt oft klein: Ein verschobenes Lächeln, ein verpasster Moment der Stille, ein Atemzug, der nur halb gelebt wird, halbherzige Handlungen, Überforderung, Druck. Man ist körperlich präsent, aber geistig und seelisch entfernt. Und je länger dieser Abstand besteht, desto schwieriger wird es, die eigene Stimme wiederzufinden.
Das Beste, was du für dich tun kannst, ist zuallererst erkennen:
LEBEN FINDET im JETZT,
im MOMENT STATT!
Daher entschleunige dich - steig aus - sage Nein!
Als nächsten Schritt setzt du die Verbindung zu dir wieder in Gange:
Das beginnt in kleinen Dingen: ein bewusstes Wahrnehmen des eigenen Körpers, ein Moment der Ruhe inmitten des Trubels, ein ehrlich gemeinter Blick in den Spiegel, ein Durchatmen und ein inneres Lächeln. Es sind diese alltäglichen Brücken, die dich wieder mit dir selbst verbinden.
So wie die Entfremdung dich leise von dir selbst entfernt hat, kann deine Verbindung zu dir natürlich wieder sanft zurückkehren – Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug. Sie beginnt in kleinen Gesten, die bewusst gewählt werden:
Beginne den Tag bewusst: Steh einige Minuten früher auf, spüre den Atem und die Ruhe um dich herum. Geh hinaus, wenn es dunkel ist oder
wenn gerade die Sonne aufgeht. Nimm das mit allen Sinnen auf!
Bewegung in der Natur: Ein Spaziergang, das Spüren von Wind, Sonne oder Regen auf der Haut bringt dich wieder in deinen Körper. Schau
dich um, was du alles beim spazieren gehen entdeckst, was du so beim vorbeifahren nie entdeckt hättest!
Digital Detox: Schalte bewusst ab, lege Handy oder Tablet beiseite und nimm die Umgebung wahr - bringe deinen Geist zur Ruhe.
Einfache Rituale: Ein warmes Getränk, eine Kerze, ein bewusstes Frühstück – kleine Momente, die dir gehören.
Mit allen Sinnen wahrnehmen: Hör Musik, rieche Gewürze, spüre Texturen – lass dich auf Sinneseindrücke ein.
Verbindung mit anderen: Eine Umarmung, ein ehrliches Gespräch oder gemeinsames Lachen stärkt die innere Bindung.
Reflexion: Nimm dir jeden Tag einen Augenblick, um einen Gedanken, ein Gefühl oder eine Dankbarkeit bewusst wahrzunehmen.
Diese kleinen Rituale wirken wie Brücken zurück zu dir selbst. Mit der Verbindung zu deinem Inneren erwacht auch die Fähigkeit, echte Nähe zu anderen zu fühlen: du hörst zu, ohne zu urteilen; du berührst, ohne zu verlieren; du liebst, ohne dich aufzugeben.
Die Rückkehr zu sich selbst ist nicht egoistisch, sondern die Grundlage, auf der wahre Begegnungen gedeihen.
Erkenne bitte: du bist nicht nur Körper, nicht nur Pflichten, nicht nur Rollen, nicht nur Erwartung und Anpassung – du bist lebendig, im Einklang mit dir selbst, um Frieden, Klarheit und Verbundenheit erfahren zu können. Jeder kleine Schritt zurück zu dir selbst ist zugleich ein Schritt hin zu einer tieferen, echten Verbindung mit dir und der Welt um dich herum.
Andrea
MonatsIMPULS November 2025
ICH WÄHLE - ICH ENTSCHEIDE
Jeden Tag wähle ich!
Jeden Tag entscheide ich!
Weißt du, was das Allerschönste und Allerbeste daran ist?
Wir haben bei unserer Geburt den freien Willen geschenkt bekommen, der uns dabei sehr behilflich ist!
Der "freie Wille" ist ein ungeschriebenes Gesetz, ein wirksames und starkes Lebensprinzip, über das man schon seit Jahrtausenden philosophiert und diskutiert. Jedoch meistens mit dem Verstand und
nicht aus dem Herzen, der Herzensweisheit heraus...
Daher ist auch "Ich wähle" ein Thema, das im ersten Moment sehr kompliziert erscheint...
Wenn wir uns alle "wenn" und "aber" ansehen, mit denen wir uns wie ein Hochseiljongleur (krampfhaft) auf dem Seil halten, so ist vom "freien Willen" absolut nicht die Rede. Dieses kostbare
Kleinod wird dennoch unterschätzt.
Mir wird manchmal erklärt:
"Ja, DU Andrea, DU hast leicht reden..." und ich muss innerlich lächeln, wie die Mutter, wenn ihr Kind ihr gerade vom ersten Schmetterling erzählt... - JEDER hat damit seine Schwierigkeiten,
JEDER benötigt einen besonderen Ansatz, um diesen freien Willen zu erkennen und es sich selbst dann einzugestehen und staunend zu erkennen, wie wunderschön es ist, ihn anzuwenden.
Der eine so, der andere so... ich hab kein Universalrezept dazu, aber mittels meines feinen Gespürs, hole ich doch noch so feine Nuancen hervor, die dir weiter helfen können....außer du blockst
ab mit "Ja, DU Andrea, DU hast leicht reden, du verstehst das doch nicht..."
Aber zurück zum "freien Willen", den wir mitbekommen haben, um (für) uns ständig entscheiden zu dürfen, wohin wir gehen, was wir tun oder nicht tun. Und ich weiß, jeder macht in dem Moment der
Entscheidung alles nach seinem besten Wissen und Gewissen. Egal ob geschäftlich oder privat...
Die Perfektionskünste unserer heutigen Zeit lassen jedoch diese Erklärung nicht zu. Als Mensch habe ich wie eine Maschine, wie ein Computer, zu funktionieren und die allerhöchsten Standards zu
erfüllen??
Klar, geht ja eine Zeit lang auch gut...aber irgendwann kracht dieser Mensch in sich zusammen, getrieben von Höchstleistungen und vorgesetzten Standards, die er oder sie ständig abzurufen
haben...
Und jetzt kommt der "freie Wille" wieder zum Vorschein.
DU entscheidest.
DU darfst entscheiden.
Schlussendlich, bevor du nicht nur mental, sondern auch körperlich untergehst, MUSST DU entscheiden.
Aber nicht in hochprozentig angefertigten Wahrscheinlichkeitsrechnungen oder Analysen, sondern von deinem Herzen heraus...
Und das ist anfangs schwierig. Sehr schwierig, weil wir das nicht gelernt haben. Das hat uns niemand mitgegeben oder gezeigt.
Ich kann nur so viel dazu sagen, dass der "freie Wille" aus dem Herzen heraus eine so starke Kraft ist, die sich niemand vorzustellen vermag. Einmal angewendet, macht es "Bumm", so eine Wirkung,
so einen Nachhall hat es in deinem Leben.
Ja, dieses "wenn" und "aber" und "wenn Lieschen Maier damals nicht hätte..." oder "der Karl Obermaier am Schalter nicht dies und jenes gesagt hätte..."... ja, was wäre dann gewesen?
Denn es gehört zum Leben dazu: Wir benötigen solche Menschen in unserem Leben, die uns aufhalten, manipulieren, uns echt viel Nerven und Kraft kosten, bis wir es endlich kapieren:
Ich entscheide. Es ist mein Leben. Keiner lebt es für mich.
Und dann tritt der kleine große "freie Wille" hervor und lächelt dich an. Entscheide dich für dich. In Liebe.
Andrea
MonatsIMPULS Oktober 2025
WENN DU DICH "NUR" NACH FRIEDEN SEHNST...
Das hermetische Lebensprinzip der Analogie oder auch besser als "Das Spiegelgesetz" oder "So wie Innen, so im Außen. So wie oben, so unten." bekannt, ist der beste Indikator für dich,
wenn du bereit bist deine emotionalen Wunden anzusehen, zu integrieren und zu heilen.
Jeder, ausnahmslos jeder von uns, hat sich mit der Wirkung dieses Lebensprinzips zu beschäftigen. Es ist wie bei den physikalischen Gesetzen...die hermetischen Lebensprinzipien oder universellen
Gesetzen wirken immer. Ob du möchtest, oder nicht.
Wäre es daher nicht toll, wenn du sie auch verstehst?
Ich hab dir hier in diesem Blogbeitrag "Die 7 universellen Lebensprinzipien" zusammengefasst!
Ich möchte dich für diesen Monat darauf sensibilisieren und aufmerksam machen, dass alles, was in deinem Leben passiert, aus dem Blickwinkel des Spiegelgesetzes nicht als Angriff auf dich zu
verstehen ist, sondern dir etwas sagen möchte. Dir erzählen möchte, wo du für dich in den Frieden kommst bzw. wie du ihn in dir findest.
Achte besonders auf jene Themen, die sich ständig wiederholen und frage dich dazu:
1.) Wie sehe ich mich selbst?
2.) Welche Meinung habe ich über mich selbst?
3.) Was erzählen andere über mich?
4.) Achte ich auf meine Gesundheit in Form von Bewegung, Ernährung, soziale Kontakte und Resilienz, um in einen gesunden Optimismus zu kommen?
5.) Was erzähle ich mir selbst über die Welt da draußen?
6.) Welche Weisheiten bekam ich von meinen Eltern und Gr0ßeltern mit?
7.) Nach was sehne ich mich ganz stark und bekomme es nicht?
8.) Glaube ich mir selbst, wenn ich etwas erzähle oder lüge ich mich selbst an?
9.) Vertraue ich mir selbst oder zweifle ich an mir?
10.) Mit welchen Dingen "nähre" ich meinen Geist? Angst, Panik, Unglück oder Mut, Optimismus und Liebe?
Wenn du diese Fragen nur positiv und komplett in innerer Sicherheit beantworten kannst, dann gratuliere ich dir herzlichst!
Wenn dem nicht so ist, beginne ab sofort darauf dich mehr um dich selbst zu kümmern!
Deine Aufgabe ist es nicht, dich klein zu halten, zu dir selbst unfreundlich und nachlässig zu sein und all das, was du für dich selbst nicht tust, von anderen einzufordern.
Deine Aufgabe ist es dich selbst wichtig zu nehmen und daraus dein angeborenes Potential, deine innere Schönheit in die Welt zu bringen.
"Jetzt ist es ganz wichtig, dass du achtsam schaust, in welcher Energie du bist. Angst erzeugt mehr Angst, Mitleid erzeugt Mit"leid", Mitgefühl erzeugt Mitgefühl und Liebe erzeugt mehr
Liebe. Was wir jetzt brauchen, was diese Welt braucht ist Frieden. Wenn du den Frieden in dir spürst, erzeugst du Frieden." - Christian Holzknecht
Der Frieden beginnt immer bei dir selbst und breitet sich schlussendlich auf alle und alles aus!
Nimm das mit für den herbstlichen Oktober!
Andrea
MonatsIMPULS September 2025
DIE GEGENWART IST DER EINZIGE AUSGANGSPUNKT
FÜR EINE BESSERE ZUKUNFT.
Das Festhalten an die Vergangenheit ist eine Fessel, ein Betonklotz, das uns keinen Millimeter weiterbringt.
Natürlich kannst du an alten Situationen oder falschen Entscheidungen verzweifelnd festhalten, aber eine Veränderung zu einer besseren Lebensqualität wirst du damit nicht erreichen.
Manchmal passieren auch Dinge, die im Nachhinein betrachtet, sogar ein Geschenk sind.
Erst Letzens in einem Gespräch war die sehr erleichternde Erkenntnis da, dass der "Rauswurf" aus einer Freundschaft sich dennoch im Nachhinein als Segen erwies.
Willst du also wirklich Neues in dein Leben bringen, möchtest du wirklich Dinge verändern oder deinem Leben eine neue, bessere Qualität geben, so gibt es dafür nur diese Möglichkeit:
* Loslassen
* Annehmen, was war
* Akzeptieren, was war
* Selbst - Vergebung
* Leben im JETZT, um neu zu kreieren.
Die Achtsamkeitslehre sagt zum Leben im Hier und Jetzt folgendes:
1) Gegenwärtige Wahrnehmung: Aufmerksamkeit bewusst auf den aktuellen Moment richten (Atmen, Sinneswahrnehmungen, Gedanken- und Gefühlsprozesse beobachten, ohne zu bewerten). => das
sind sogenannte "grounding-Übungen", die dich erden und ins Hier & Jetzt zurückholen.
2) Nicht-Urteilen: Gedanken und Gefühle kommen und gehen, ohne sofort zu interpretieren oder zu verurteilen. Akzeptanz dessen, was ist, ohne Widerstand. => den inneren Kritiker
beobachten und verstehen, warum Verurteilungen in dir sind.
3) Ausrichtung von Aufmerksamkeit: Von automatischen Reaktionsmustern (Gedanken, Emotionen) hin zu bewusster, achtsamer Beobachtung wechseln. => durch das selbst beobachten und
forschen kannst du bewusst Kopfkino stoppen und dich auf neue, positive Aspekte konzentrieren.
4) Streben nach Gelassenheit: Durch regelmäßige Praxis wird Stress reduziert, mentale Klarheit erhöht und eine gelassenere Reaktion auf Herausforderungen gefördert. =>
bedeutet, dich dem inneren Stress, Triggern, Dramen - Herausforderungen - in einer neuen Weise zuzuwenden. Nämlich aus einer inneren Verbundenheit und Geduld heraus. Du lernst dich selbst
kennen und vertrauen.
5) Alltagstaugliche Praxis: Achtsamkeit nicht nur in formellen Übungen (Meditation), sondern in alltäglichen Tätigkeiten integrieren (essen, gehen, arbeiten). => "Wenn ich esse, dann
esse ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich arbeite, dann arbeite ich." Du bist somit ständig im Moment.
6) Bodensatz der innere Haltung: Neugier, Freundlichkeit und Geduld sollen die Grundhaltung sein.
=> du bist damit in einer komplett entspannten Energie und holst dadurch auch andere, neue, schönere, bessere Ereignisse und Menschen in dein Leben.
Diese Aspekte der Achtsamkeitslehre verwende ich auch in meinen Beratungen und Gesprächen!
Du siehst also, wie mental stark und kräftig du dich weiterentwickelst, wenn du die Gegenwart als Ausgangspunkt zur Veränderung deiner Zukunft nimmst.
Ein weiterer Aspekt ist der Mut und die Bereitschaft zur Selbstreflexion, ohne dem eine Veränderung, ein Loslassen vom Alten nicht möglich ist:
Das Ausmaß, in dem ein Mensch wachsen kann,
ist direkt proportional zu
dem Maß an Wahrheit, das er über sich selbst akzeptieren kann,
ohne davor wegzulaufen.“
– Leland Val Van De Wall
Was kannst du sofort tun und im Alltag umsetzen?
* dich in den Moment zurückholen, wenn deine Gedanken davon galoppieren, indem du Atemübungen, Körperberührungen oder Körperbewegungen machst.
* klare Entscheidungen triffst, indem du dich selbst fragst, ob es aus Liebe geschieht
* Pausen am Tag einlegst, um dich aus Stressroutinen in den Moment holst.
* Me-Time einplanst, in der du dich aber nicht mit Social Media & Co ablenkst, sondern dich bewusst für "analoge" Dinge entscheidest.
* sportliche Bewegung nicht vergessen!
* mit Familie oder Freunden plaudern (und treffen) - halte dein soziales Umfeld lebendig!
Nimm dir die Zeit die Gegenwart wahrzunehmen und in ihr zu leben, lachen, lieben, entscheiden,...
Wie geht es dir damit?
Andrea
MonatsIMPULS August 2025
VOM STÄNDIGEN TUN INS BEWUSSTE SEIN
Wir neigen dazu im Alltag ständig im geschäftigen Tun zu sein, wir hetzen von einer Arbeit, einer Handlung zum nächsten Punkt. Es ist alles getaktet, die Terminkalender sind voll und auch am
Abend oder in der Freizeit haben wir Termine über Termine.
Sind wir dann endlich einmal eine halbe Stunde nicht beschäftigt, hängen wir am Mobiltelefon, Tablet oder Laptop. Wir lenken uns ab, hetzen den neuesten Nachrichten und Trends hinterher und sind
erschöpft und ausgelaugt.
Was ich hier darstelle ist nicht bei den Haaren herbeigezogen…ach ja, mir fällt ein, ich darf den Sport nicht vergessen! Ob Gym, Radfahren, Laufen oder Tennis spielen…auch das fällt in das
Treiben des Tuns mit hinein.
Wir messen unseren Wert an der Produktivität, an dem Erfolg, an der Höchstleistung unseres Tuns – vergleichen und konkurrieren sind dabei Voraussetzung.
Nur der, der ständig im Tun ist, ist anerkannt, beklatscht und erfolgreich.
Oder doch nicht?
Steigende Zahlen von körperlicher und mentaler Belastung in Form von Herz,- und Kreislauferkrankungen, chronischen Erschöpfungen, Depression und Burn-Outs zeigen uns drastisch, dass unser
„zivilisiertes“ Tun absolut nicht sinnvoll ist.
Unser Leben wird abgearbeitet und nicht gelebt.
Lasst uns daher innehalten und den Fokus auf das bewusste Sein richten.
Was bedeutet „bewusstes Sein“?
Es bedeutet den Moment, die Gegenwart vollständig aufmerksam, achtsam zu erleben, ohne nicht ständig in einer Handlung zu stecken. Auch nicht unserem unruhigen Geist – den „monkey mind“ - voll
mit Gedanken und Geschichten freien Lauf zu lassen und so aus dem hausgemachten Kopfkino nicht rauszukommen.
Bewusstes Sein ist eine Einladung im Hier & Jetzt anzukommen, die innere Ruhe, die innere Stille, die Verbindung zu sich selbst zu vertiefen. Nur so er-leben wir die wichtigste Zeit in
unserem Leben, nämlich den Moment in der Gegenwart.
Damit öffnen wir neue Türen – Türen zu einer inneren Freiheit, Gelassenheit, Frieden und Zufriedenheit.
Wie setzt du das am Besten um?
Gönne dir kleine Zeitinseln am Tag und in der Woche. Setz dich an einen angenehmen Ort, ohne Lärm, ohne Mobiltelefon, Computer oder TV. Mach es dir bequem und atme ein paar Mal tief ein und aus.
Komm an. Komm in dem Moment an. Horch deinem Atem zu, beobachte deinen Körper dabei. Lass dich fallen.
Je öfters du das machst, umso entspannender wird es für dich.
Du lernst dich neu kennen.
Du brauchst nichts tun, um jemand zu sein.
Du bist bereits in deinem Sein!
Andrea
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MonatsIMPULS Juli 2025
VOM KOPF ins HERZ
In einer sehr geradlinigen, strukturierten, organisierten Zeitqualität vergessen wir immer wieder aus dem Herzen heraus zu agieren. Dabei wäre es an der Zeit gerade JETZT aus dem Herzen heraus zu handeln oder zu reagieren.
Hand aufs Herz, wie oft vertraust du auf die Antwort, die dein Herz, dein Gefühl dir sagt? Ich behaupte mal nicht oft. Weil so viele Gründe da sind, um es nicht zu tun:
1.) Schlechte Erfahrungen
Geprägt durch schlechte Erfahrungen trauen wir unserem Herzen, unseren Gefühlen nicht mehr so richtig. Ständig hängen wir an diesen schlechten Erfahrungen fest. Dadurch ereignen sich fast automatisch immer wieder dieselben "selbst prophezeienden" Situationen. Nach dem Motto "ewig grüßt das Murmeltier" wiederholt sich das immer wieder und immer wieder...
2.) Starre Meinungen
Schlechte Erfahrungen können, wenn sie immer wieder erscheinen, ein recht starres Konstrukt werden. Daran halten wir fest, denn es hat sich ja immer wieder automatisch gezeigt und sozusagen bestätigt, dass es "schlecht" ist. Auf die Idee, es mal anders zu probieren, kommt man meistens nicht...
4.) Abgespeicherter Unzufriedenheit und Groll
Schlechte Erfahrungen entfachen oftmals einen langgehegten Groll gegenüber der Person oder Situation, den man einfach nicht los wird. Er schwelt in dir innerlich wie ein Feuer und kann sich
so manchmal jahrelang in dir festsetzen.
Groll und Unzufriedenheit machen etwas ganz Schlimmes mit dir. Sie versperren dir die Sicht auf Teile in deinem Leben, die leicht, liebevoll und friedlich sind. Denn deine Aufmerksamkeit
liegt ausschließlich auf Unzufriedenheit, Bewertungen, Jammern und Groll.
5.) Fehlende Selbstliebe
Auch das ist ein Grund, warum du deinem Herzen nicht traust. Der Liebesmangel im Außen, den du vielmals in deinem Leben erfahren hast, lassen auch deine Selbstliebe verkümmern...
Du hast zu wenig oder gar keine Liebe bekommen - du fragst dich dann, wie du diese Selbstliebe in dein Leben holen kannst: Punkt 6 & 7 wären die ersten Schritte dazu. Damit du ein Gefühl für
dich selbst bekommst.
6.) Fehlendes Mitgefühl
Fehlendes Mitgefühl für dich selbst, bedingt fehlendes Mitgefühl für andere.
Mitgefühl für dich selbst enthält das größte Geschenk, weil du dich damit selbst respektierst und wertschätzt. Nur durch das Mitgefühl für dich selbst kannst du offen für Liebe zu dir und auch
anderen Menschen sein.
7.) Angst vor emotionalen Verletzungen
Die Angst sich verletzlich zu zeigen, die Angst seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen, die Angst sein Herz zu öffnen, ist wie Vollgas mit angezogener Handbremse zu geben...du kommst nicht weit
damit...
Du benötigst eine Portion Mut, um dich wieder zu "resetten" und ganz frisch und neu von vorne zu beginnen - jedoch mit viel besseren Ideen und Konditionen. Sodass du aus deinem Mitgefühl für
dich heraus schon ganz anders agierst und reagierst...damit steigst du aus deinem Hamsterrad aus.
Das sind nur einige Punkte, die dich nicht von KOPF ins HERZ kommen lassen. Dein Kopf fühlt sich sicher mit Struktur und Ordnung, dein Herz will Weite und Raum, ohne kontrolliert zu werden.
Was kannst du tun, damit du diese Mängel beheben kannst?
Der erste Schritt ist, sich bewusst machen, warum ich meinem Herzen nicht mehr vertraue.
Benenne alles, was in dir passiert, wenn du in einer Situation bewusst bemerkst, dass dich etwas zurückhält. "Ah, dass ist die Angst, die mich zurückhält." oder "Ah, das ist mein Misstrauen, das
mich gerade zurückhält."
Je bewusster du dich selbst beobachtest und diese Dinge benennst, desto leichter fällt es dir anders zu reagieren.
Sei nicht ungeduldig, es braucht seine Zeit!
Etwas Unterstützung bekommst du auch, indem du dich in den GRÜNEN Wald oder in die GRÜNE Natur begibst. Du erdest dich damit nicht nur, sondern GRÜN ist auch die Farbe des HERZCHAKRA, dass dich
dabei unterstützt, wieder in dein Herz zu kommen!
Erkenne diese Widerstände in dir - erkenne jeden Widerstand, den du im Laufe der Jahre aufgebaut hast. Es hilft keine Manifestieren von Frieden, Liebe und vieles mehr, wenn tief in dir
drinnen Widerstand ist. Gib dem Widerstand die Erlaubnis, dass er da ist.
Kämpfe nicht dagegen an, sondern lass es so stehen und sieh es dir an. Je mehr du gegen etwas oder jemanden kämpfst, desto mehr holst du dir von dem, was du
bekämpfst, in dein Leben.
Deine Aufmerksamkeit zu dem, was du NICHT haben möchtest ist so stark, dass du diese Dinge immer wieder in dein Leben holst.
Gerne helfe ich dir bei deinen ersten Schritten vom KOPF in dein HERZ!
Andrea
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MonatsIMPULS Juni 2025
VERTRAUEN ist die Bereitschaft etwas loszulassen und sich hinzugeben. Es wirkt, wie ein Befreiungsschlag - es befreit dich von Belastenden. Nicht, dass du es los
wirst im Sinne von wegmachen, sondern du stehst über dem belastenden Thema und erhältst so eine klare Übersicht und Sicherheit. Du bist in deiner Selbstermächtigung und nicht
mehr das Opfer.
Wenn du dann nicht mehr darauf bestehst, alles zu verstehen oder zu kontrollieren, eröffnest du eine neue Dimension, die größer ist als dein Verstand. Du bist nun bereit zum
empfangen.
Diese Hingabe dazu ist die mutige Entscheidung, nicht gegen den Strom zu kämpfen, sondern ihn zu verstehen.
Wenn du nun bereit bist und akzeptierst, nicht alles kontrollieren zu müssen, erfolgt der nächste Schritt. Es ist die Bereitschaft dein Herz zu fragen, was dahinter steckt. Was steckt hinter
dem belastenden Thema, das mich Tag und Nacht quält? Damit öffnet sich eine neue Türe, und du erkennst ein Muster, dass dich bereits die ganze Zeit im Griff hat.
Durch die Bewusstmachung dieses Musters erschaffst du dir neue Perspektiven und Möglichkeiten. Das erfordert seine Zeit und bitte mach dir keinen Druck! Stetig, langsam, aber
kraftvoll und intensiv geht es vorwärts. Es entsteht ein Fluss, ein natürlicher Rhythmus, der dich weiter führt.
Durch VERTRAUEN zeigt du dich so, wie du bist. Verletzlich, gefühlvoll, verwundbar. Doch damit entsteht zugleich Verbindung und öffnet dir den Zugang zu tiefen Beziehungen.
Du bist deswegen nicht blind! Du spürst genau den Unterschied zwischen deiner Weisheit und deiner Angst. Dadurch bist du beweglich, hast den richtigen Riecher für den richtigen Moment, du bist
mutig geworden.
Du erhältst deine Antworten intuitiv und aus der Stille heraus. Verankert im Hier & Jetzt ergeben sich so manche wunderbare Momente und Möglichkeiten.
Du verstehst die Abläufe und Hintergründe und kannst dich ganz dem Moment
hingeben. VERTRAUEN ist die Bereitschaft ins Tun zu kommen, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Aber du bist bereit!
Dein innerer Dialog ist dein Wissen, das dich nun unterstützt. Je mehr du im Hier & Jetzt bist, desto mehr bist du in deiner Kraft, in deinem Sein.
Du bist Eins mit der Welt und sie ist Eins mit dir. Deine Gedanken sind unbegrenzt und du setzt jeden davon 1:1 um. Konsequent bleibst du dran und sie werden Realität.
Du bist frei, weil du loslassen kannst. Du kannst vergeben, weil du im Frieden mit dir sein möchtest. Das bedeutet nicht, dass du vergisst. Doch du hängst nicht mehr in der Vergangenheit fest.
Somit ist wirklich Platz für Neues. Dabei wird ganz sicher auch Trauer hochkommen, jedoch hilft sie dir beim Platz schaffen, indem sie reinigt und dir Kraft gibt.
Deine Seele spricht in deinen Träumen mit dir, deine Intuitionen leiten dich an, jede Begegnung mit anderen Menschen hat eine Information für dich. Höre ihnen allen zu.
Sei bereit dich führen zu lassen. VERTRAUE.
Mutig schreitest du voran, auch wenn es manchmal wackelig ist. Aber du bist von dir überzeugt und vertraust dir selbst.
Die Freude, die du damit hast, lässt dich strahlen, wie die Sonne.
Andrea
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MonatsIMPULS Mai 2025
Der Moment - das JETZT
"Ich habe für mich erkannt, dass ich meine Zeit für mich gut nutzen darf. Auch, wenn ich meine, dass die Zeit vergeudet wird, oder ich ungeduldig darauf warte, bis Zeit vergeht oder meine Zeit
kommt.
Ich nutze das JETZT für mich und richte meinen Fokus auf das, was ich möchte und wohin ich möchte.
Ich lasse Dinge so sein, wie sie sind, weil ich JETZT Kraft, Ruhe und Zeit für mich selbst benötige, damit ich meinen eigenen Weg gehe oder vorbereite. Manchmal verschwinden genau diese
Dinge, die ich so sein lasse...meine ganze Aufmerksamkeit schenke ich dem, dass mir JETZT und auch später gut tut. Ich übe mich im Beobachten, Zuhören, Hinschauen, um so die Zeichen für mich zu
erkennen.
Ich handle JETZT und ernte später. Es macht Freude im JETZT zu sein, denn ich erschaffe im JETZT meine Zukunft.
JETZT ist der richtige Zeitpunkt für mich!
Wann, wenn nicht JETZT?"
Andrea Kasper / 2021
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Überlege, wann hast du deine Zukunft selbst entschieden oder selbst den ersten, kreativen Schritt dorthin gemacht?
Immer im oder aus dem Moment heraus.
Immer im Hier & Jetzt.
Und so ist es äußerst wichtig, dass du achtsam durch den Tag gehst, um so
ständig für dich (und in weiterer Folge für deine Liebsten) zu sorgen,
dich um dich selbst zu kümmern,
dich zu beschützen,
dich ernst zu nehmen,
dich wichtig zu nehmen,
einen neuen Schritt mutig voranzugehen,
Entscheidungen in deinem Sinne treffen,
Möglichkeiten für dich zu entdecken,
bewusst Inspiration und Feedback zu erhalten und für dich umwandeln,
Erkenntnisse und Klarheit gewinnen und zu reflektieren,
dein Leben zu gestalten.
Du siehst, was das JETZT macht! Es erhebt dich in eine Selbstermächtigung, es führt dich aus deinem Opfersein heraus! Die Ungeduld ist weg, weil du jeden Moment damit beschäftigst bist sinnerfüllend zu handeln.
Es braucht keine Ablenkungsmanöver und du fällst auch auf solche auch nicht mehr herein.
Auf etwas warten ist nicht mehr vorhanden, weil du ständig aus dem JETZT heraus lebst!
Als erwachsener Mensch kannst du jederzeit wählen, ob du weiter in deiner Blase lebst und du meinst viele Dinge sind nicht möglich, weil...
Du kannst aber ebenso wählen neue Wege, neue Perspektiven, neue Inspirationen zuzulassen, um so für dich neue Aspekte und Erkenntnisse zu gewinnen.
Denkst du genau in diesem Moment über etwas Neues nach, handelst du gerade in diesem Moment aus dem Bauchgefühl heraus und entschließt dich ohne zeitraubenden Planen, etwas Neues zu kreieren, so zeigt sich das in kürzester Zeit auch in deinem Leben.
Glaubst du nicht?
Dann probiere es aus!
Natürlich beginnt eine Veränderung in deinem Leben - genau in diesem einen speziellen Moment, in dem du deine Entscheidung dazu fällst - erst dann, wenn du es für dich zulassen (und Altes los lassen) kannst. Es ist mir auch klar, dass es genau dieser MOMENT ist, denn du selbst bestimmst, auch wenn viele um dich herum dich schon jahrelang darauf stoßen...
Jedoch vereinfachst du dir die vielen Umwege dorthin, wenn du achtsamer und bewusster im JETZT lebst. Das JETZT ist deine große Chance, deiner Zukunft und deinem Leben eine neue, sinnerfüllte, zufriedene Qualität zu geben! Sieh es als erfrischende und freudvolle Möglichkeit an, etwas für dich zu tun!
Andrea
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MonatsIMPULS April 2025
Aufwachen - wie du dich wieder entdeckst und in deine Kraft kommst
Was ist am wichtigsten, wenn man sich in einer Krise befindet?
Man kann sich zu 100% auf sich selbst verlassen. Die Sinne sind geschärft, mein logischer Verstand produziert Lösungen, meine Seele inspiriert mich und meldet sich als weise, innere Führung.
Und ich bin von Eindrücken, die von außen auf mich einprasseln, sehr gut gewappnet.
Man kann mich weder beeinflussen noch manipulieren, weil mein Herz frei und offen sprechen kann.
Ich hänge auch nicht in Tagträumen fest, lenke mich auch nicht mit diversen zeitraubenden Aktivitäten ab, die mich nur noch mehr in ein tiefes Loch versinken lassen, die eine Leere in mir auslöst und mich gefügig macht.
"Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht." sagte einst C.G.Jung
und meinte damit, dass diese Innenschau nichts anderes ist, als sich selbst bestens kennenzulernen, um in seine eigene Kraft und Macht zu kommen. Wer nur im Außen die Erfüllung oder
Sinnhaftigkeit des Lebens sucht, ist leider am Holzweg.
Das sich Besinnen oder die Rückkehr zu sich selbst - dazu gehört auch das in seiner Mitte sein - ist ein sehr wichtiger Aspekt in unser aller Leben.
Die innere Leere wird oftmals vollgestopft mit Videos & Spiele in Endlosschleife, Social Media oder sinnlosen Einkäufen oder in anderen Süchten. Daraus entstehen aber keine erfüllende oder zufriedene Gefühle in mir. Kurzfristige Begeisterung und Glücksgefühle werden wie ein "Junkie" nachgeholt, mit noch mehr äußeren Befriedigungen von Außen.
Trotzdem bleibt man innen hohl und leer, müde und kraftlos.
WIE kann ich also in ein zufriedenes und erfülltes Leben kommen?
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Durch drastischen Wandel meines Lebens, bewusstes und achtsames Handeln mir gegenüber und viel Verständnis, Geduld und Liebe zu mir selbst.
"Veränderung kann schmerzhaft sein, aber nichts tut mehr weh als dort zu bleiben, wo Du nicht hingehörst. Es liegt an uns. Verändern wir uns nicht, verändert sich nichts.
Folge Deinem Herzen. Es kennt den Weg.
Wir können vielleicht nicht zurückgehen und den Anfang verändern, aber wir können das Hier und Jetzt verändern…" - Byion
Es beginnt mit dem Ausgangspunkt der Annahme der Dinge, wie sie sind.
Kein Jammern oder Fluchen, keine Opferhaltung, sondern alles annehmen, was bisher in meinem Leben geschah und das tiefe, verbundene Gefühl für mich, dass ich nun liebevoll eine neue Richtung einschlage.
Es ist ein neuer Weg aus dem Herzen heraus zu leben und zu handeln. Das nenne ich gelebte Spiritualität!
Ich habe das in meinem Blog "Spiritualität leben" auch zusammengefasst, wie die ersten Schritte zu einem erfüllten Leben aussehen:
Wahre Spiritualität bedeutet, nach innen zu gehen und der Stimme des Herzens zu folgen;
Spiritualität heißt, in Dankbarkeit zu nehmen, was das Leben uns schenkt;
Spiritualität bedeutet absolute Hingabe an das Sein;
Spiritualität heißt, im Moment zu sein, und anzunehmen, was ist;
Spiritualität heißt, alle Trennung des Verstandes aufzugeben.
Warum das alles so wichtig ist?
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* Damit jeder Einzelne von uns wieder in seine ursprüngliche Kraft und Potential kommt. Um in die Selbstbestimmung zu kommen und nicht wie ein Schaf in der Herde in einer angepassten Struktur festzustecken und abhängig vom Gutdünken einige Wenige zu sein.
* Damit jeder Einzelne von uns aufwacht und klar erkennt, was um ihn oder sie gerade passiert.
* Um Fragen zu stellen und mit dem Herzen und der inneren Führung heraus entscheidet.
* Damit Erfüllung, Zufriedenheit und Liebe nicht nur ein Wunsch sind, der anscheinend nicht oder sehr schwer erfüllt werden kann, doch noch zum Zug kommen.
Das darf rigoros für und durch ALLE transformiert werden!
Meiner Meinung ist Frieden, Liebe, ausgleichende Gerechtigkeit, Harmonie und ein Miteinander möglich, wenn jeder Einzelne beginnt bei sich nachzusehen, welche Wunden und Verletzungen zu heilen sind.
Und das alles immer mit Liebe und Wertschätzung, mit Geduld und Verständnis. Ohne Bewertung und harter Verurteilung.
Alles, was der Liebe dient wird wachsen und gedeihen!
Gerne können wir uns unterhalten, wo du einen neuen Ansatz oder eine extreme Veränderung machen möchtest!
Andrea
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MonatsIMPULS März 2025
Was kannst DU dazu beitragen,
dass die Welt ein schönerer und besserer Ort wird?
"Die Welt, die wir heute erleben, ist das Ergebnis unseres kollektiven Bewusstseins, und wenn wir eine neue Welt wollen, muss jeder von uns die Verantwortung übernehmen, sie mitzugestalten." ~ Rosmarin Fillmore.
Ob wir wollen oder nicht. Es liegt an jedem Einzelnen dran, wie die Menschheit in Frieden weiterleben kann oder nicht.
Schuldzuweisungen sind recht bequem, jedoch nichtssagend und nicht effizient.
Verantwortung sich selbst gegenüber und unseren Kindern zu zeigen, indem wir im alltäglichen Leben Güte, Mitgefühl, Liebe, Wertschätzung in jeder Minute so gut wie möglich leben, trägt viel mehr dazu bei, um die Welt zu einem friedlicheren Ort zu machen.
Was kannst DU dazu beitragen, dass die Welt ein schönerer und besserer Ort wird?
Ist es, dass du achtsam und bewusst mit offenen Augen durch die Welt gehst und für dich hinein spürst, was du bei dir verändern kannst, sodass dein persönlicher Beitrag ein Geschenk an die Welt ist? Wen oder was kannst du mit deinem Beitrag unterstützen?
Beginne dich zu fragen, ob deine innere Einstellung zur Welt ein wenig revidiert gehört. Das ein Schlecht-Machen, ein Jammern oder die Hände in den Schoß legen, weil man nichts machen kann, eher kontraproduktiv sind.
Begreife endlich, dass das sprichwörtliche Glück immer mit dir beginnt.
Deine Glaubenssätze, dein Muster wie du sie lebst und von deinen Vorvätern und Ahnen übernommen hast, haben in dieser Zeit des großen Wandels, keine Wirkung mehr, weil sie dich klein machen und runter ziehen. Weil sie dich be- und verhindern dein Potential auszuleben.
Es ist also an der Zeit, dass du "ANDERS" denkst, fühlst, handelst, um in deine Kraft zu kommen. Ja, bei dir beginnt es! Mach es in kleinen Schritten! Beginne Handlungen und Gedanken zu analysieren und zu hinterfragen, ob das was du denkst auch weiterhin Bestand hat, um dorthin zu gelangen, was du dir wünscht.
Und dann hinterfrage bitte, was du persönlich beitragen kannst, um eine positive, kraftvolle und auch liebevolle Energie auf diesen Planeten zu etablieren!
Den Frieden, den du dir wünscht, beginnt immer zuerst in dir.
Die Liebe, die du dir wünscht, beginnt immer zuerst in dir.
Die Harmonie und Freude, die du dir wünscht, entsteht immer zuerst in dir.
Hier einige Punkte, wie du für dich selbst beitragen kann, dass dein Leben wunderschön ist:
* Verliebe dich in dein Leben, nicht in das, was fehlt, sondern in das, was ist.
* Schlechte Tage sind kein schlechtes Leben.
* Nicht alles verdient deine Energie und Aufmerksamkeit.
* Was auch immer du tust, tu es aus Liebe und in Liebe.
* Wer einmal sich selbst gefunden hat, kann nichts mehr auf dieser Welt verlieren. (St.Zweig)
* Die Fülle und der Reichtum ist das eigentliche Wesen der universellen Existenz und bedingt Überfluss in allem - es ist genug von allem da!
* Das Leben findet ausschließlich im Hier und Jetzt statt!
* Höre auf dein Herz!
* Veränderung ist die Natur des Lebens.
* Konzentriere nicht all deine ganze Kraft auf das Bekämpfen des Alten, sondern darauf das Neue zu formen.
* Nimm dir Zeit, das Leben läuft dir nicht davon!
...und liebe!
Wenn jeder damit beginnt bei sich selbst das zu kreieren und erschaffen, was er sich im Außen wünscht, wird genau dazu beitragen, dass die Welt ein schönerer und besserer Ort wird.
Wenn du über dieses oder ein anderes Thema mit mir sprechen möchtest, dann melde dich bei mir!
Alles Liebe!
Andrea
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MonatsIMPULS Februar 2025
Heute wähle ich das Opfer in mir ab!
Du kennst das, diese unterschwelligen Angriffe, harten Vorwürfe und Herabwürdigungen, bösen Zungen, "Stutenbissigkeit" (Zickereien und Eifersucht unter Frauen), Neid und Eifersucht hinter
Wörtern, die wie Nadelstiche treffen...
Ob in der Businesswelt oder im privaten Bereich, verletzen Menschen andere Menschen auf emotionaler Ebene mit negativ behafteten Wörtern. Und wir wissen alle, welche Macht Wörter haben! Wie immer
man das benennt, es tut weh und drückt auf Seelenwunden.
Wenn man dahinter kommt, dass vielmals der Mensch, der einen beleidigt, anschreit, anflegelt oder beschimpft noch viel mehr im Schmerz ist, dann ist es für einen selbst "einfacher" damit
umzugehen. Das heißt nicht, dass ich mir ein negatives oder toxisches Verhalten auf Dauer gefallen muss! Aber ich steige aus so einem giftigen Benehmen mir gegenüber leichter aus und kann dann
konsequente Schritte einleiten!
Warum ich das schreibe?
Weil ich heute einen Text las, in dem die Autorin Andrea Lindau schrieb:
"Heute ist der Tag, an dem ich das Opfer in mir abwähle.
Diesen Dämon in mir, der sich so wirklich,
so unabdingbar anfühlt.
Ich kämpfe mich durch die Schichten in mir,
bis Licht, Leben und Handlung da ist! Ich lebe!"
Yess! Ich habe die freie Entscheidung darüber, ob ich auf die Beleidigungen, Beflegelungen, Beschimpfungen eingehe und mich verletzen lasse oder ob ich mich für mich selbst entscheide und solche
Menschen ziehen lasse...
Das ist doch wunderbar, oder?
Und es lässt mir so viel Handlungsfreiheit und Spielraum für ALLES offen!
Aktiviere dazu dein Nabelzentrum oder auch Solarplexuschakra, indem du tief über die Nase in den Bauchraum einatmest und dir die Kraft und Power einer Löwenmutter vorstellst, die
ihre Kinder verteidigt. Du spürst, wie sich diese kraftvolle Energie breit macht und dein Solarplexuschakra im schönsten Gelb leuchtet!
Warum Löwe? Weil der Löwe zusammen mit dem Widder das Nabelzentrum symbolisch darstellen und als Tiere diesem Chakra auch zugeordnet werden.
Auch der Atem hilft uns dabei. Du kannst dir dazu Folgendes beim Ein- und Ausatmen denken:
„Ich bin mutig.
Ich bin wertvoll, weil es mich gibt.
Ich verdiene das Leben, das ich möchte.
Ich vertraue auf meine Fähigkeiten.
Ich glaube an mich selbst.
Ich bin ganz.
Ich bin in meiner Kraft.“
Bei dieser Atemübung entspannst und spannst du den Bauch und dein Nabelzentrum an, das ebenso eine sehr gute Aktivierung bewirkt.
Die nächste Übung ist auch gut, indem du dich in den Gedanken hineinfühlst, wie es ist, wenn du nicht mehr das Opfer bist. Welche "Macht", welche Selbstbestimmung
hättest du dann?
Wenn du dieses Gedankenexperiment durchfühlst, dann spürst du deine wahre Kraft. Es hilft dir weiter zu erkennen, dass du nicht "klein" oder "unscheinbar" bist. Nein, es zeigt dir deine
wahre Schönheit und wahrhaftige Persönlichkeit und Individualität.
Eine weitere Übung verhilft dir mehr in deine Sicherheit zu kommen: Finde für dich heraus, an welchem Ort du dich wohl fühlst oder bei welchen Menschen du dich gut aufgehoben
fühlst. Das wären zwei Bezugspunkte im Außen, wo du dich relativ schnell sicher fühlst.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, dass du dir mit einer positiven Grundhaltung und mit der Einstellung dich selbst so anzunehmen, wie du bist, Sicherheit gibst und dein Selbstvertrauen
stärkt.
OPFERSEIN ist sehr kraftraubend...als Erwachsener kannst du auf alle Fälle selbst entscheiden und bestimmen, ob du das sein möchtest oder nicht.
Wenn du über dieses oder ein anderes Thema mit mir sprechen möchtest, dann melde dich bei mir!
Alles Liebe!
Andrea
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MonatsIMPULS Jänner 2025